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Meditationen für die Schwangerschaft

Meditationen und Yoga in der Schwangerschaft mit Mama.Namaste

Heute möchte ich Dir den Podcast Meditationen für die Schwangerschaft der beiden Yoga-Lehrerinnen Kristina und Sabrina empfehlen, den beiden Frauen / Müttern hinter Mama.Namaste.  Kristina von Mama.Namaste und mich haben die Zufälle des Lebens zueinander geführt. Aber Zufälle gibt’s ja keine. 

Während Kristina in der 24. Schwangerschaftswoche wegen einer Gebärmutterhalsverkürzung Angst um ihre Zwillinge hatte und naturheilkundliche Hilfe suchte, trank ich Kaffee bei meiner Freundin und Heilpraktikerin, mit ich zusammenarbeite bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch. Das Telefon klingelte, Kristina war dran. Meine Freundin Christiane Falkus sagte, dass sie Schwangere leider nicht behandeln könne. Ich winkte und flüsterte aus dem Hintergrund: „Huhu, aber ich kann helfen“ und übernahm. Kristina und ich tauschten uns kurz aus und verabredeten uns für den kommenden Tag. Von Bindungsanalyse hatte Kristina, wie so viele Schwangere und Frauen mit Fehlgeburten oder nach Jahren der erfolglosen künstlichen Befruchtungen in Kinderwunschkliniken, noch nie etwas gehört. 

Wir fanden transgenerationale Hintergründe aus der vorgeburtlichen Erfahrungswelt von Kristina (Prä- und Perinatale Psychologie).  Nachdem Kristina dies mit meiner Anleitung „bearbeiten“ konnte, war der Druck der Babys im unteren Bereich der Gebärmutter vorbei, den Kristina zuvor bis zur ersten Babystunde immer gespürt hatte. Der Gebärmutterhals blieb stabil. So lernten auch wir uns intensiv kennen in der sensiblen Zeit der Schwangerschaft. Während der Frühgeburt in der 35. Schwangerschaftswoche und der Behandlungszeit auf der Neonatologie blieben Kristina, Ihr Mann und ich über Whatsapp-Sprachnachricht in Kontakt. 

Kristina ist die erste Mama mit Zwillingen, die ich begleiten durfte. Sie ist auch die erste Yoga-Lehrerin in meinen Babystunden, in die auch Hypnobirthing mit einfließt. Somit haben wir miteinander erfahren dürfen, wie gut sich Meditationen und Yoga für die Schwangerschaft mit Bindungsanalyse und Hypnobirthing verbinden und die heilsamen Auswirkungen wechselseitig verstärken.

Zum Podcast Meditationen in der Schwangerschaft kommst Du, wenn Du hier klickst. Auf Instagram findest Du mama.namaste hier.

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Geburtserfahrungen
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Integration eigener Erfahrungen aus der Pränatalzeit

Eigene pränatale Erfahrungen

Eigene pränatale Erfahrungen können ein eigenes Geburtstrauma, der Verlust eines Zwillings/Mehrlings, traumatische Erfahrung in der eigenen Schwangerschaft sein. Meine erwachsenen nichtschwangeren Klient*Innen wollen ihre frühesten Bindungserfahrungen manchmal auch einfach aus Interesse oder Neugier kennen lernen.

Die Fortbildung in EBR habe ich im Sommer 2016 gemacht. Für meine vorgeburtliche Bindungsförderung mit der Bindungsanalyse fehlte mir ein traumasensibles Werkzeug. EBR wurde mir von einer Freundin als ergänzendes Werkzeug empfohlen, um den Fokus auf die seelischen und körperlichen Selbstheilungskräfte legen zu können.

Wieder zu Hause habe ich Klient*Innen von EBR erzählt, die das Angebot sehr gerne angenommen haben. Auch Männer fühlten sich sofort von dieser Arbeit angezogen, so dass ich in wenigen Monaten zwei EBR-Sitzungen mit Männern machen konnte, die keinerlei vorherige Erfahrungen mit Selbsterfahrung hatten. Die nachhaltige und tief greifende Wirkung lässt sowohl meine Klienten und Klientinnen als auch mich immer wieder staunen. Wir wissen ja nie, welche Bilder in der Arbeit auftauchen und was sich nach der gemeinsamen Arbeit verändern wird. Ich möchte gerne ein paar Rückmeldungen schildern:

„Was für eine Reise“ sagte ein junger Mann. „Ich fühle mich innerlich stabiler, als sei ich gewachsen. Ich fühle mich männlicher.“

„Seit meiner EBR-Arbeit bei Ihnen bin ich rund 1/3 ruhiger im Körper als ich es je in meinem Leben war“ sagte ein Mann mit vormals hochaktiviertem Nervensystem, welches er bisher über rigides Ordnunghalten zu kontrollierten versuchte und sich dabei an den Rand seiner Kräfte brachte.

Eine weitere Klientin hatte nach der EBR-Arbeit keine Panikattacke mehr, sodass die Traumatherapeutin mit einer stabileren Klientin an den für die Hypochondrie ursächlichen Bindungsverletzungen arbeiten konnte. Eine Kinderwunsch-Klientin spürte nach der EBR-Arbeit ihr inneres Kind in sich und erlebte sich in einer inneren Ruhe. Beides war ihr neu, trotz Innerer-Kind-Arbeit mit anderen Methoden. „Vorher hatte ich mein inneres Kind im Kopf, jetzt fühle ich es in mir.“

 

Eine bessere und nachhaltigere Geburtsvorbereitung hätte ich mir gar nicht wünschen können

M.

Ungeplant und plötzlich war ich schwanger. Ich habe mich total gefreut. Unsicherheiten und Ängste  tauchten auch bei mir etwas später auf. Eine Freundin empfahl mir Doris und erzählte mir von ihrer Geburtsvorbereitung. Ich wollte auch einen Hypnobirthing Kurs machen.  So habe ich Doris und ihre Arbeit kennengelernt.

Bei Doris habe ich mich direkt gut aufgehoben gefühlt. In ihrem Praxisraum ist eine offene und wohlige Atmosphäre. Ich habe mich schnell öffnen können, denn Doris redet nicht lange um den heißen Brei herum. Sie hat mich mit ihren Fragen abgeholt und mir warmherzig Zusammenhänge aufgezeigt, die mir vorher gar nicht klar waren. Die Bindungsanalyse mit der Kombination Hypnobirthing war für mich neu und ist heute noch jeden Tag für mein Kind und mich ein riesengroßes Geschenk. Und dabei hatten wir keine optimale Geburt, wie wir sie geplant und vorbereitet hatten.

Jede Woche war ich zu vorgeburtlichen Babystunden bei Doris. Für mich war das wie eine Auszeit, in der ich immer mehr bei mir selbst angekommen bin. In den Babystunden tauchten meine Ängste vor echter Nähe und mich „einlassen auf Kontakt“ auf. Hieran arbeiteten wir gemeinsam.

Meine Schwangerschaft war total unkompliziert und ich freute mich auf die Geburt.

Unsere Geburtserfahrung

 Ich vertraute mir und meinem Baby. Ich wusste, was ich tun kann, damit ich während der Geburt möglichst lange zu Hause bleibe. Das habe ich wunderbar geschafft. Als die Wehen alle 3 Minuten regelmäßig kamen, sind wir um 23.30 Uhr ins Krankenhaus gefahren.

Hier begrüßte mich eine abweisende gestresste Hebamme. Weil gerade viel zu tun war, wurden wir weggeschickt. Jetzt kam mir zu Gute, was ich bei Doris gelernt hatte. Nämlich dass ich bei jedem Geburtsverlauf gelassen bleibe und wie ich die gefundenen „Werkzeuge“ dafür einsetze. Mir hat es enorm geholfen zu wissen, dass nur mein Baby und meine Gebärmutter wissen, was sie tun müssen, damit mein Kind gesund geboren wird. 

Wie mein Baby und ich Komplikationen, die eine Schicht lang unerkannt blieben, gut bewältigen konnten

„10 % des Lebens sind genauso unplanbar wie bei einer Geburt“, sagte mir Doris. „Du musst mit dem Geburtsprozeß gehen, so wie er kommt. Wenn es ganz schlecht läuft, dann erlebt man Situationen, die keiner erleben will.“

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass genau das auf mich zukommen wird.
Ich habe mich so gut vorbereitet gefühlt, dass ich keine Angst bekam und weiterhin voller Freude und Selbstvertrauen mit meinem Kind und meinem Körper „geburtsgearbeitet“ habe. Eine knappe Stunde später lag ich an einem nicht funktionierendem Ultraschallgerät, mein laut Ärztin weit oben sitzender Muttermund hatte sich erst drei Zentimeter geöffnet. Ich sollte weiter spazieren gehen. Kam jedoch nur ein paar Meter weit und mache den Bericht meiner Geburtserfahrung jetzt mal kurz: Mein Partner hörte viele Stunden später eine sehr junge unerfahrene Hebamme sagen: „Ich gehe jetzt zur Mimose“. (Anmerkung: Dies ist Gewalt in der Geburt.)

Bis dahin hatte ich einige Stunden lang keinerlei Betreuung von einer Hebamme erhalten. Erst um 5 Uhr bemerkten Hebamme und Ärztin, dass der Muttermund immer noch weit oben und hinten sitzt und man jetzt daran ziehen wolle. Bitte, lass nie niemals an Deinem Muttermund ziehen!! Ohne weitere Diagnose und Aufklärung empfahl man mir eine PDA. Bis zur PDA sollte ich sitzen oder stehen, was sich später als für diese Komplikation komplett falsch herausstellte. Auf die PDA habe ich 1,5 Stunden lang gewartet.  Nach fünf Versuchen saß sie endlich. Der Schichtwechsel und meine bei Doris gelernten „Werkzeuge“ haben mir geholfen, die Geburt meines ersten Kindes zu retten. Denn erst die jetzt ihren Dienst antretende leitende Hebamme erkannte, dass mein Kind über Stunden mit dem Kopf die Gebärmutterwand in den Geburtskanal gedrückt hatte.

Dankbar

Dieser erfahrenen Hebamme bin ich genauso unendlich dankbar wie Doris. Die Hebamme leitete mich an zu Stellungswechseln, mit denen mein Muttermund sich nach unten und vorne zur Vagina hin bewegte. Sie machte klare Ansagen und half mir, als ich keine Kraft mehr hatte.

So habe ich es zu guter Letzt geschafft, mein Kind natürlich vaginal zur Welt zu bringen. Dass ich in der Schwangerschaft mit meinem Baby jede Woche einen echten intensiven Kontakt hatte, half mir enorm dabei, mit meinem Baby den beständigen sicheren Kontakt auch während der Geburt zu halten. Damit gab ich meinem Kind ein starkes Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Von dem wir heute noch enorm viel haben. Denn trotz des Stresses drumherum und der langen Geburt hatte mein Sohn in keinem Moment Stressanzeichen. Er blieb tiefen entspannt, kam so auf die Welt.

Ich bin dankbar, dass mein Kind keine Anzeichen für ein Geburtstrauma hatte. Ich habe mich schnell erholen können. Mein Kind (1,5 Jahre alt) hat noch keine Nacht geschrien. Tagsüber ist er fröhlich, hat ein super Urvertrauen. Wenn er sich wehgetan hat, weint er. Maximal ein paar Minuten.

 

Rückmeldung meiner Nachsorge Hebamme:
„Bei jeder anderen Geburt mit einer herkömmlichen Geburtsvorbereitung wäre das nach drei Stunden ein Notkaiserschnitt geworden.“

 

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Nachdem ich in einer Geburtsbegleitung Neun mal Gewalt in der Geburt und eine fahrlässige Gefährdung durch die geplante Geburtseinleitung beobachtet habe, war ich dermaßen empört, dass ich ein justiziables Dokument entwickelt habe. Mehr hierüber findest du auf meiner Webseite   Geburt ohne Gewalt

Berührender wunderschöner Geburtserfahrungsbericht von Laura Maria Seiler

Sonntags ist meine heilige Zeit, in der ich ganz für mich bleibe, mich inspirieren lasse. Heute hat mich meine Intuition zu Laura Maria Seiler geführt. Ich bin begeistert darüber, mit wie viel Liebe Laura Maria Seiler in dieser Podcastfolge authentisch von der Geburt Ihres Babys erzählt. Höre einmal herein und erfahre sozusagen direkt aus erster Hand:

Wie fühlt es sich an, ein Kind zu gebären? Welche Emotionen haben wir Frauen? 

Höre einmal herein. So liebevoll, berührend authentisch und Mut machend, so wirklich, dies ist wahrhaftiges Gebären.
Danach wirst Du die üblichen Bilder und die leider immer noch so vielen Geburtsberichte, die Frauen heute erleben, nicht mehr glauben. 

Während der Geburt Deines Kindes musst Du Kontrolle abgeben und gleichzeitig kannst Du ganz viel Kontrolle behalten. Jedoch hindern Dich hieran genau die Werkzeuge, die Du im Job anwendest. So so schön beschreibt Laura Maria Seiler die seelischen Prozesse während einer Geburt. Dass Du alte Persönlichkeitsteile von Dir loslassen, mit Deinem Körper fließen und hierbei den besten Teil von Dir kennenlernen darfst.

Genau dies beobachte ich bei den Müttern und Vätern während meiner Geburtsvorbereitungskurse Gut Gebären-Hypnobirthing.  Als Expertin für Babys und kürzere Geburten habe ich den klassischen Hypnobirthing-Kurs erweitert. Du weißt sicher, dass Babys bereits in der Schwangerschaft empfindsame Wesen mit großen emotionalen und sozialen Fähigkeiten sind. Deswegen bereiten Eltern mit meiner Anleitung ihre Kinder ebenfalls auf alle emotionalen und körperlichen Erfahrungen ganz praktisch vor.