Archiv der Kategorie: Geburtsberichte

Geburtserfahrung: Natürliche Geburt bei Beckenendlage

Nu is sie da! Danke Doris für deine Unterstützung und Begleitung. Ich denke wirklich, dass mir nach der BEL deine individuelle Unterstützung und das Hypnobirthing die Geburt gerettet haben in diesem Krankenhaus! Das war genauso wie man es sich vorstellt und nicht haben möchte (mehr dazu ein anderes mal). Deine Vorbereitung hat mir geholfen, einfach alles zu ignorieren und mein KInd in aller Ruhe hinaus kommen zu lassen, es war großartig. Es hat insgesamt nur 2h 45 min gedauert, nach einer Stunde Blasensprung, dann noch 4 Wellen zu Hause, 3 im Auto und im KH gings dann richtig kräftig los. Nach 4 oder 5 Wellen und 25 min Aufenthalt inklusive Ultraschall war sie aus mir rausgeklettert. Hat einfach ein Bein nach dem anderen, dann nach noch einer Welle ein Stück tiefer, einen Arm nach dem anderen rausgeholt und ich musste dann nur noch für ihren Kopf etwas schieben. Ich bin kein bisschen gerissen, kein bisschen erschöpft gewesen, sie war wach, ruhig, hat sich alles angeguckt, hat uns erst lange ansehen wollen bevor sie trinken wollte, hat dann direkt 45 Minuten lang getrunken, ich hatte schon viel Vormilch, es war einfach alles traumhaft. So schade dass das nicht zu Hause statt finden konnte! Ich hatte gar keine Zeit und Gelegenheit mit P. zusammen irgendwas zu machen, wir hatten nur eine Welle zusammen zu Hause, in Ruhe, alleine. Es ging einfach zu schnell. Nun ruhen wir uns aus und lernen I. kennen und sie trinkt ganz fleissig und zeigt gut an was sie braucht und braucht deshalb auch kaum weinen und wir sind so glücklich dass sie endlich da ist. 

Ich habe deine Handynummer nicht mehr, wenn du mir sie schickst, kann ich dir Fotos senden von ihr oder ich schick dir noch ne email vom Handy, hier am Rechner hab ich noch keine Bilder.

Also, liebe Grüße und danke noch mal. Es ist eine gute Entscheidung gewesen mit Dir die individuelle Geburtsvorbereitung in Kombination mit der Hypnobirthing basierten Geburtsvorbereitung zu machen!

 

Geburtsbericht: Mit beiden Schultern voran raus aus Mamas Bauch

Unsere wundervolle Tochter ist am 3. Juni 14:56 mit 3470 g und 47cm gesund in der Geburtswanne auf die Welt gekommen. Die Fruchtblase ging am 3. Juni um ca. 04:20 Uhr auf und wir waren ungefähr ab 6:30 Uhr in der Uniklinik. Es war eine wunderbare sehr selbstbestimmte Geburt ganz nach unseren Vorstellungen und Wünschen. Wir haben nur das zugelassen was wir wollten und haben uns erfolgreich gegen unnötige Untersuchungen aussprechen können. Mein mann war der perfekte Geburtsbegleiter und hat mich super angeleitet und unterstützt. Es war ein tolles Erlebnis und allem voran eine wirklich natürliche Geburt ohne PDA oder sonstiges Eingreifen. Allerdings gab es gegen Ende der Geburt eine Überleitung von der Hebammen geführten Geburt hinüber zur ärztlich geleiteten Geburt da grünes Fruchtwasser kam und das somit ein Ausschluss Kriterium für die Hebammen geleitete Geburt war. Jedoch war die hinzu gerufene Ärztin derart im Hintergrund, so dass ich sie nicht bemerkt habe und sie vor allem nicht eingreifen musste, da sonst alles in Ordnung war. Sie ging auch wieder sobald unser Baby da war und kam erst wieder um mich später zu untersuchen. Obwohl B. mit einer Wehe auf einmal und mit beiden Schultern gleichzeitig kam, hatte ich keine Geburtsverletzung. Lediglich ein kleiner innerer Riss der nicht genäht werden musste. Die Hebamme ließ uns unglaublich viel Zeit fürs Bonding und unser Baby war stets bei uns auf der Brust oder in unseren Armen. Ich bin sehr begeistert von der Uniklinik. Direkt nach der Geburt sagte ich, dass ich wieder eine Geburt mitmachen würde. Mir ging es bis auf bisschen Kreislauf Probleme wirklich gut und ich sah wohl ganz fit nach der Geburt aus. Einfach schön unsere Geburt.

Anmerkung: 
Dies waren die jüngsten werdenden Eltern, die ihren Hypnobirthing Kurs mit mir gemacht haben. Das Baby hatte sich überraschend früh auf den Weg zu seinen Eltern gemacht, Mama und Papa waren mitten in ihrer Ausbildung. Die werdende Mama hatte zur Sicherheit ihres Babys ein Beschäftigungsverbot. Nach dem ersten Hypnobirthing-Abend baten sie mich um ein persönliches Gespräch. Sie wollten mehr über meine Haltung wissen, ob ich dogmatische Verfechterin einer natürlichen Geburt bin.
Ein Baby im Bekanntenkreis war mit einer geburtsbedingten schweren körperlichen und geistigen Behinderung geboren worden. Sie erzählten wir, dass der Arzt zum Kaiserschnitt gedrängt hatte, während die mitgebrachte Beleghebamme darauf drängte, dass das Baby natürlich geboren werden müsse. Hierauf vertrauten die Eltern vor 12 Jahren.  

Mein unverhandelbarer Wert: Sicherheit unter der Geburt.

Nachdem sie sich nun sicher fühlten, dass ich sie darin unterrichte, mit ihrem Geburtsprozess zu fließen und selbstbestimmte verantwortungsbewusste Entscheidungen während der Geburt treffen zu können, waren sie erleichtert.  

Wenn Eltern in einem guten Kontakt mit ihrem Körper, ihrem Bauchgefühl und dem Baby sind, bemerken sie, wenn ihr Baby unter der Geburt medizinische Hilfe braucht. Nur ein Baby im Bauch und die Gebärmutter spüren sicher, wie das Baby sicher geboren werden kann. Dies können Eltern mit einer fundierten Vorbereitung in der Schwangerschaft wahrnehmen und ihrem Baby dann helfen. 

Die Klinik-Hebamme hatte mit dem werdenden Papa vor der Tür über die leichte Verfärbung des Fruchtwassers gesprochen. In einer solchen Situation beziehen die Väter ihre Frauen wieder in die Informationen über den Geburtsverlauf ein. Selbstbestimmt übernahmen die blutjungen Eltern alle Verantwortung und entschieden auf Augenhöhe mit der Hebamme:

Kein Risiko, Kaiserschnitt.

Doris Lenhard Vater-Mutter-BabyIch war sofort von der Uniklinik Bonn angetan, als ich erfuhr, dass die DREI, die mir ans Herz gewachsen waren,  nicht sofort mit wehenden Fahnen in den OP geschoben, die Eltern nicht unter Druck gesetzt wurden, sondern die Geburt unter ärztlicher Aufsicht weiter natürlich verlaufen durfte. Ein zweites Qualitätsmerkmal ist für mich, dass die bestimmt mehr als 10 Jahre ältere Hebamme, die gerade den Dienst begann nicht mit dem Vater darüber diskutiert hat, was ihm denn einfiele so mit ihr zu reden. Die Paare aus meiner Obhut bereiten in einem persönlichen Geburtsplangespräch in der Klinik ihre Wünsche mit schriftlichen Unterlagen konkret vor.
Als nun die Schicht begann und die Hebamme, wie sie es täglich tut, ihren Dienst mit der Gebärenden beginnen wollte, schützte der Papa den ruhigen Schutzraum für seine Frau:
„Haben Sie unsere Akte nicht gelesen? Das wollen wir nicht. Gehen Sie nochmals raus und kommen Sie wieder, wenn Sie sich informiert haben.“ Am nächsten Tag hatte der frisch gebackene Papa die Abschlussprüfung seiner Ausbildung.

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Mit 10 Zentimeter Muttermundöffnung im Krankenhaus ankommen ist auch noch früh genug

Habe ich Dich neugierig gemacht? Möchtest Du mehr Möglichkeiten für eine angenehme selbstbestimmte Geburt finden? Herzlich Willkommen, weitere Erfahrungen von Schwangeren findest Du hier.

 

Mit 10 Zentimeter Muttermund im Krankenhaus ankommen

„Liebe Doris,
 Nach der Hypnobirthing Geburtsvorbereitung bei Dir konnte ich die Geburt ganz ruhig erwarten und meinen BabyBauch diesmal genießen. Sonntag morgen habe ich gespürt, dass es jetzt bald losgeht. Abends begannen leichte Wellen, so dass ich nachts noch gut schlafen konnte. Am nächsten Morgen wurden die Wellen stärker. Du kennst mich ja, ich muss mich bewegen. So bin ich mit meinem Sohn um unseren Block gewandert. Runde um Runde um Runde. Keine Ahnung, wie viele Runden das gewesen sind. Die Wellen konnte ich mit der langen Wellenatmung gut veratmen. Nach der ersten Geburtserfahrung wollte ich so spät wie möglich in der Klinik ankommen. Habe ich präzise geschafft! 10 cm Muttermund bei der Eingangsuntersuchung!!! Ärztin und Hebamme waren gleich hektisch. Das hat mich genervt. Nach einer Stunde lag Marie in meinen Armen. Ob Marie ohne den Stress um CTG und Untersuchungen schneller da gewesen wäre?
Vielen, vielen Dank, dass Du daran geglaubt und mir gezeigt hast, dass auch ich Powerfrau im Dauerstress mich entspannen kann. Deine Anleitungen und Deine ruhige Art haben wir sehr geholfen. Unsere Kleine ist tiefenentspannt, selbst wenn es bei uns mal turbulenter wird. Eine Wohltat, wenn Du weißt, was ich meine.

Wenn ich die Atmungen schon bei der ersten Geburt gekannt hätte! Wir sind überglücklich.“

Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing und Bindungsanalyse

Anmerkung:
„Ich wusste ja nicht, dass es das gibt was Sie machen. Als Sie mir gestern Ihre Visitenkarte gegeben haben, war mir nicht klar, was Sie von mir wollten. Ich war auf Ihrer Webseite. Sie machen genau das, was ich brauche. Wann kann ich kommen?“ So lernte ich die werdende Mama mit ihrem zweiten Baby im Bauch in der 34. Woche kennen. Am Abend im Restaurant hatte sie mir gesagt, dass sie noch sechs Wochen habe. Mir war ihr kleiner Bauch aufgefallen: „Da haben Sie aber einen dezenten Bauch.“  Bei seiner Geburt war ihr Sohn im Geburtsweg stehen geblieben. Manchmal machen Babys das. Mutter und Baby benötigen dann emotionale Unterstützung, damit sie den Rest auch schaffen. Stattdessen kam der Chefarzt, meine Klientin war Privatpatientin. Er wollte die Geburt sofort beenden. Als Rechtsanwältin konnte meine Klientin sich erst behaupten. Die Hebamme unterstützte die Geburt mit Akupunktur. Der Chefarzt war ungeduldig und wartete die Wirkung der Akupunktur nicht ab. Nach 10 Minuten „stürzte der Chefarzt ins Zimmer, zerschnitt mir den Beckenboden, schmiss sich auf meinen Bauch. Mein Baby haben sie herausgedrückt (Kristellergriff). Es hat in den ersten Wochen nur geschrien. Ich war inkontinent. Ein Jahr lang habe ich intensiv trainiert, damit ich wieder dicht werde.“

In den Babystunden sandte das Baby seiner Mama Bilder über Bindungs-Hindernisse. Traurig erkannte die Mama ihre inneren Konflikte. Wir arbeiteten mit der Bindungsanalyse daran und die Mutter übte zu Hause das Hypnobirthing Handwerkszeug.  

Hab ich Dich neugierig gemacht?  Bist Du gerade auf der Suche?
Dein Baby und Dich begleite ich gerne und bereite Euch auf Euren großen Tag vor. So findest Du mich

Eine wunderschöne stressfreie Geburt

 

Julia und Ihr Mann mussten mehrmals zur Feindiagnostik, weil es eine Besonderheit an der Nabelschnur gab. Hierbei konnte sie gut ruhig bleiben, während ihr Mann bei einer Untersuchung Hilfe brauchte. Julia konnte sich eine Hausgeburt vorstellen, ihr Mann wollte auf jeden Fall in eine Klinik. So planten sie eine Klinikgeburt in Bad Honnef mit Beleghebamme.
In der 37. Woche lernte Julias Mann die Hausgeburtshebamme im Geburtsvorbereitungskurs kennen. Ihre Sicherheit für Hausgeburten gaben ihm Sicherheit, mit Ihr könne er sich das auch zu Hause denken.

Nach der Geburt – ein Erfahrungsbericht:

Nachts begannen die Wehen. Wir hatten neben der Hypnobirthing basierten Geburtsvorbereitung auch das Baby und die Mama mit den Ablösestunden nach Raffai vorbereitet. Bei der Generalprobe für die Geburt schickte das Baby seiner Mama folgende Botschaft: „Meine Mama will mich noch im Bauch behalten, weil sie denkt ich sei zu klein.“
Worte wirken, und wie!! Bei den Vorsorgeuntersuchungen hatte die Ärztin immer wieder gesagt, dass das Baby wenig wiege.
Nachdem der Kleine Mann seiner Mama mit meiner Übersetzung sagen konnte „Mama, ich bin groß genug für die Welt draußen“, machte er sich allerpünktlichst auf den Weg. 

Als die Wehen stärker wurden stand Julia auf und – ganz klassisch 🙂 – putzte das Badezimmer.
Morgens rief sie dann die Hebamme an, die um 10 Uhr zwei cm Muttermundöffnung messen konnte und sich bis Mittags verabschiedet. In der Zwischenzeit hat Julia „richtig angestrengt gearbeitet“ und wurde sich unsicher, ob sie die Atmungen wirklich richtig macht. Ihr Mann war die ganze Zeit hinter ihr und bestärkte sie.

Um 12 Uhr kam die Hebamme mit ihrer Kollegin zurück. Erfahrungsgemäß rechneten sie bei einer Erstgebärenden mit dem Ankommen des Babys um 18 Uhr. Julias Muttermund war schon vollständig eröffnet. Nun begann die eigentliche Geburt! Eine Stunde später lagen 51 Zentimeter und 3.250 Gramm Sohn auf dem Bauch seiner Mama.

Bei der Herztonkontrolle lachte die Hebamme schallend: „Der bekommt ja gar nichts mit!“ Sprich: Die Herztöne waren tiefenentspannt, was wenig üblich ist. Das Baby war so entspannt, weil es genauestens auf alle Abläufe und seine Empfindungen vorbereitet worden war.  (Mama-Baby-Vorbereitung nach Raffai & Hiddas) Natürlich hat das Baby alles mitbekommen, konnte dabei vollkommen gelassen weiter gehen! Die Eltern waren sicher und gaben ihrem Baby Sicherheit.

Soviel zur Präzision der Messungen des Babygewichts 

Mich macht der VorsorgeHype und Vermessungswahn in der ganz normalen Schwangerschaftsvorsorge heute ratlos. Die damit verbundenen Verunsicherungen und Ängste der Mütter, die Anspannungen der Babys, die die Gefühle ihrer Mutter übernehmen machen mich auch wütend.  Gut, dass wir dieses Geburtshindernis vorher erkannten und bearbeiten konnten. Heute werden so viele Geburten eingeleitet und enden dann in Komplikationskaskaden, bei denen sich Eltern überrollt und ohnmächtig voller Angst fühlen. Das lässt sich so gut verhindern!

 

PDA und Wehentropf: Oder eine ganz normale Geburt

PDA und Wehentropf:
Wie normal ist eine „normale Geburt“ wirklich?

Als ich 2007 mit der Psychologischen Beratung in meiner Praxis begann und nach zwei Jahren merkte, dass ich für die präventive Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung brenne, hatte ich meine eigenen Erfahrungen mit der Geburtenroutine aus vier Geburten. 

Meine erste Geburt begann damit, dass Nachts die Blase aufgegangen war. Nach zwei schlaflosen Nächten hatte ich laut CTG keine Wehen und mein Muttermund rührte sich keinen Millimeter. Den Arzt, der mir jeden Morgen nach der Vaginal- und CTG-Kontrolle sagte „das sind keine Wehen, Ihr Muttermund ist zu“ könnte ich heute klatschen. Denn seine Auskunft war schlicht falsch. Aber das begriff ich erst 2011, als ich das Buch Hypnobirthing las. Nachdem mein Muttermund dann dank der Hebamme, einem warmen Bad und einem Prostaglandinzäpfchen einen Zentimeter aufgegangen war, habe ich vor Aufregung gekotzt und dann hörte ich mich sagen: Wenn das keine Wehen waren, will ich nicht wissen, wie sich Wehen anfühlen. Ich will eine PDA. Ich bekam eine PDA und einen Wehentropf. Ich war dankbar, dass ich keine Schmerzen mehr hatte und eine Runde schlafen konnte. Das war Samstag morgen um 9.30 Uhr, Donnerstag in der Nacht war die Fruchtblase aufgegangen. 1987 war ich in einem kleinen Krankenhaus, die Hebamme war immer in Sicht- und Hörweite, um 9.30 Uhr war nur ich im Kreißsaal. Etwas später kam eine andere Mama, ich hörte „Sechs Zentimeter“ und beneidete sie, denn mein Muttermund war erst 3 Zentimeter offen. Um 14 Uhr wurde die PDA nachgespritzt,  die zweite Mama stöhnte nebenan. Ihr Muttermund und meiner waren gleichzeitig vollständig eröffnet, unsere Babys machten sich im gleichen Moment auf ihren Geburtsweg. Hebamme und Ärztin konnten nur bei einem Baby sein. Ich hatte keine Schmerzen, sie drehten den Tropf herunter. Schrecklich, dass ich mir damals überhaupt nichts dabei dachte. Mein Kind wurde geparkt. 

Das Baby nebenan war recht schnell da. Sie kamen zu mir, drehten den Wehentropf wieder hoch. Mein Baby selbst gebären, dafür fehlte mir die Kontrolle über meine Muskeln. Die Ärzte halfen mir mit dem Kristellergriff. Ich fühlte mich gut versorgt. Mein Kind war gesund, bildhübsch und ich die stolzeste Mama der Welt. Aufgedunsen habe ich ausgesehen. 

Zwei Wochen nach der Geburt kam der Absturz: Meine Tochter schrie untröstlich, ich war stolze Mama, glücklich über mein Kind und gleichzeitig war mir nur zum Heulen.


Wie Du einem Baby ein Geburtstrauma ansiehst?

Schau Dir einmal die Augen meiner Tochter an? Findest Du auch, dass sie bezaubernde riesengroße Augen hat? Damals freute ich mich voller Stolz über die Komplimente.
Ich bedauere, dass ich damals nichts von der pränatalen Psychologie und Babytherapien wusste.

So groß aufgerissen bleiben Augen, wenn ein Baby in der Geburt ein Schocktrauma erlitten hat.