Archiv der Kategorie: In freudiger Erwartung – Schwangerschaft und Geburt

Die Geburt ist eine Heldenreise für Dein Baby

in ZDF-Zoom wird es im Sommer eine Reportage geben mit dem Körperpsychotherapeuten Thomas Harms .

Hier im Trailer kannst Du schon viel mitnehmen.

Es ist nicht egal, wie wir geboren werden.

Möchtest Du nun wissen, was Du tun kannst, damit Dein Baby seine Heldenreise möglichst ohne Stress und Panik erleben kann? Dich wirklich richtig richtig gut vorbereiten – der Papa auch!!!
Praktikables Handwerkszeug lernen, mit dem Du Deinen Körper, Deine Gedanken, Deine Gefühle im Griff hast. Und lernen, wie Du mit Deinem Baby während der Geburt ständig in Kontakt bleibst, um ihm in allen Situationen sagen zu können: „Mama und Papa sind da, bleib ganz ruhig.“

So verhinderst Du unnötige Eingriffe in Deiner Geburt

Kannst Du mit Hypnobirthing alle Eingriffe verhindern?

Die meisten. Die Kombination der Hypnobirthing-Techniken, einiger Hypnosen, individueller Anleitung und Bindungsanalyse ist nach meiner langjährigen Erfahrung erfolgreiche Verhinderung von Eingriff.

In der Schwangerschaft bei Komplikationen

Hierfür hat eine außergewöhnliche Schwangerschaftsbegleitung hervorragende Erfahrungen gezeigt: Bindungsanalyse. Manche Frühgeburt konnte in Zusammenarbeit mit der Expertise der Ärzte und medizinisch Notwendigem so weit nach hinten geschoben werden,  dass ein  Baby überlebte, keine Intensivbehandlung, sondern nur Sauerstoff über die Nase benötigte. Die Trennung von den Eltern hat es gelassen genommen. Die Eltern wussten, wie sie ihrem Baby mental zeigten: Wie sind bei Dir auch wenn Du uns nicht hörst, siehst und fühlst.

Mein letztes Baby lernte ich kennen, nachdem es 20 Wochen vorzeitige Wehen und offenen Muttermund durchgestanden hatte. In der 32. Woche begann die Mama mit mir am Telefon zu arbeiten. Wenn Frauen weiter weg wohnen oder liegen müssen, helfen die Telefon-Stunden in gleicher Weise. Nach drei Stunden waren Gebärmutter und Baby entspannt. Das Baby kam in der 38. Woche, also reif, in einer schönen einstündigen Hausgeburt zur Welt.

Für die psychosoziale Begleitung offene Eltern entwickeln sich in ihre Elternrolle selbstsicherer hinein. Meine Aufgabe ist das Auffinden transgenerational weitergegebenen Bindungsverletzungen, die psychosomatisch die Gesunderhaltung der Schwangerschaft und Geburt beeinflussen können.

Und Eingriffe in die Geburt?

Künstliche Einleitung, Saugglockengeburt, Kaiserschnitt. Und Babyblues. Beziehungsknatsch.

Ein paar Erfahrungen:

Ein Vater hat sein Baby vor der Saugglocken-Geburt bewahrt. Ein Paar,  hat aus ihrer Notfallgeburt, bei der normalweise sofort ein Kaiserschnitt gemacht worden wäre, mit ihren Wünschen für ihren sicheren Geburtstraum gemacht.
Eine Hausgeburtsmama musste sich damit anfreunden, dass sie in Klinik muss mit ihrem BEL-Kind. Das Kind kam in 2,45 Stunden ohne Kaiserschnitt zur Welt und ohne Schmerzen.

Eine Zytotec-Einleitung bei einer Mutter mit belasteten Lebensbedingungen, deren erste Zytotec-Geburt ein Trauma hinterlassen hatte und jetzt als psychische Rebinszenierung da stand, schrieb: „Zytotec ist vom Tisch. Seit 4 Uhr habe ich Wehen. Ich melde mich.“ Am Abend haben wir mit einer Hypnose gearbeitet, mit der ihre Selbstsicherheit nochmal tief gestärkt wurde, das Baby Sicherheit bekam und der Körper alle wichtigen Hormone ausschüttete. Am nächsten Abend gebar eine zarte kleine Mama ein 3.550 Gramm schweres und 55 cm großes Baby.

Eine Klientin wurde leider mit Zytotec eingeleitet und bekam sofort schlimmste Dauerwehen, über viele Stunden. Es passiert oft, dass Frauen, ihr Körper und ihr Baby mit Zytotec den eigenen Geburtsrytmus nicht finden. Dafür aber Dauerwehen haben. Ist die Tablette in Dir drin und verursacht sie dort eine Überreaktion der Gebärmutter, kann sie nicht mehr reduziert werden. Die Folge ist: PDA, längere Geburt, oftmals Kaiserschnitt.

Die Hebammen haben ihr bald eine PDA angeboten, die sie abgelehnt hat. Ich hatte Gewissensbisse. Soviel Geld und jetzt das? Hab ich was übersehen. Dauerwehen, hilft Hypnobirthing da? Was wenn nicht? „Haben die Atmungen von Hypnobirthing denn gewirkt? fragte ich sie ziemlich kleinlaut. „Doch, das ging richtig gut. Die Hebammen waren baff, dass ich so lange ohne Anästhesie auskam und Kraft behielt. Die Wellenatmung war das hilfreichste Werkzeug … und mein Mann. Wie der mir den Rücken frei gehalten und mit den Hebammen im Support war. Wir hatten auch keine Krise nach der Geburt mit uns als Paar und mit unserem tiefenentspanntes Kind. Babyhoneymoon. Wir wir ihn uns vorgestellt hatten.  Nach der Einzelstunde zu meiner Familienthematik versteht mein Mann mich heute. Früher hat er mit mir diskutiert, dass ich zu meinen Eltern netter sein soll. Er fühlt mit mir und versteht,  warum es gut ist, wie es ist.“

Worte Wirken? Hast Du bestimmt schon erlebt. Zu Dir spricht jemand und Du merkt, wie es sich in Dir verschließt. Dein Körper spannt sich an. Und Du hörst zu und beobachtest, dass Dein Herz sich öffnet und Dein Körper signalisiert: Näher ran, mehr davon?

Hinter der Verbindung Bindungsanalyse mit Hypnobirthing stehe ich nach den gemachten Erfahrungen 150 %. Als Geburtshandwerkszeug reichen dann die Atmungen und die Tiefenentspannung. Statt der 15 Stunden Kurs konnten die Eltern ihr Baby auf eine besondere Weise kennenlernen und sich mit ihm austauschen.

Babys, Mütter und Väter erleben
einen bezaubernden Geburtstanz voll nährender Stärke,
wenn das Kind und die Eltern sich intuitiv in der Tiefe erkennen.

Doris Lenhard

PDA. Kristellergriff. Zangengeburt. Saugglocke. Kaiserschnitt

 

„Wie ihr geboren worden seid, so löst ihr im Leben alle Herausforderungen“ war eine der ersten Lektionen von Jenö Raffai. Jenö Raffai war Psychiater, der im Frühjahr 2015 starb. In Ungarn hat er bei der Behandlung psychotischer Jugendlicher entdeckt, dass sie über die emotionalen Erinnerungen und Körpererfahrungen aus ihrer vorgeburtlichen Zeit sprachen. So hat er erforscht, dass sich die körperlichen und emotionalen Grenzen in der Schwangerschaft entwickeln und entwickelte eine außergewöhnliche Schwangerschaftsbegleitung, mit der Schwangerschaftskomplikationen, Komplikationen in der Geburt und psychischen Erkrankungen vorgebeugt werden kann. 

Meine eigene Geburt vor nun fast 60 Jahren begann mit einem Blasensprung, dauerte 48 Stunden. „Die Hebamme sah mich und sagte: Da haben sie aber ein phlegmatisches Kind.“ 
Das erzählte meine Mutter. 2005 nahm ich an einem Selbsterfahrungsworkshop teil. Wir machten eine Rückfallübung: „Wenn ich mich fallenlasse, dann …“ Nachdem mir einiges dazu einfiel stieg ein verzweifelter Satz in mir hoch: „Ich will hier nicht raus.“ Beim nächsten Besuch fragte ich: Sag mal Mutter, wie ging meine Geburt eigentlich zu Ende? Sie haben Dich rausgedrückt.

Damals brachten Hebammen ein Baby dazu, den ersten Atemzug zu machen indem sie ein Baby an den Füßen festhielten, es kopfüber baumeln ließen und ihm auf den Po schlugen. 

PDA und Komplikationen in der Geburt

Die Geburt meines ersten Kindes 30 Jahre später begann mit einem Blasensprung. Nachdem mein Körper 48 Stunden lang keine Wehen produzierte, ich zwei Nächte lang kaum geschlafen hatte half mir eine einfühlsame Hebamme mit einem Bad und einem Prostaglandine-Zäpfchen, das meinen Muttermund weich machte. Nun öffnete sich mein Muttermund einen Zentimeter. Bei den CTG-Kontrollen und Vaginaluntersuchungen an den vorherigen beiden Vormittagen verkündete ich dem Arzt voller Stolz: Ich habe Wehen. Die hatte ich nachts so gut ich konnte veratmet. Von Atmen und Gebären hatte ich trotz Geburtsvorbereitungskurs in Wirklichkeit  keine Ahnung. „Sie haben keine Wehen, der Muttermund ist geschlossen“ war der ernüchternde Befund. Nun war mein Muttermund tatsächlich einen Zentimeter offen, es ging los!

Wenn das Ziehen und Schmerzen im Bauch keine Wehen gewesen waren, wollte ich jetzt nicht mehr wissen, wie sich Wehen anfühlen. Ich entschied mich für eine PDA und bekam sie, zusammen mit einem Wehentropf und Flüssigkeit. Ab da schritt die Geburt meines Kindes schön fort, jedoch spürte ich nun nicht mehr, wann ich mein Baby hinausschieben sollte. Ich hatte keinerlei Gefühl. Mein Kind wurde mit Kristellergriff herausgedrückt und schrie wochenlang untröstlich.

Es gehört zur Natur des Menschen, dass wir durch Reinszenierungen seelische Verletzungen heilen, auch Geburtstraumata und Bindungsverletzungen. Sie werden unbewusst – wie Verhaltensmuster – von einer Generation an die nächste weitergegeben. 


Wie zeigen sich Geburtserinnerungen nach einer Kristellergeburt?

Jede Geburt hinterlässt ihr eigenes Gefühlsmuster.

Kennst Du das Gefühl, dass Du im Leben feststeckst? Etwas willst und zögerst, eins vor, wieder zurück, Dich nicht traust. Dann passiert etwas im Leben und du wagst etwas, was Du Dich vorher niemals getraut hättest. Und dann erschrickst Du Dich ein bisschen über dich selbst. Und regelst Dich wieder ein bisschen runter, vielleicht mit Fernsehen oder Zigaretten oder langem Rückzug.

So sind aus meinem Geburtsverlauf ein emotionale und Handlungsmuster geworden. 

Welche Anzeichen gibt es noch?
Das Skelett, der Rücken und Nacken werden mit dem Kristellergriff verletzt. Wenn Du Dir von einer Hebamme zeigen lässt, wie extrem das Baby zusammengedrückt wird, ist Dir alles klar. Die Kinder fühlen sich ganz schnell unter Druck und brechen gerne ab, was sie begonnen haben.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Ich begleite werdende Mütter und ihre Babys, helfe Ängste in Ressourcen umzuwandeln. Die Mamas aus meiner Obhut erzählen mir nach ihren Geburten ihre Erfahrungen: Das war das Anstrengste, was ich je gemacht habe. Es war toll. Doris, ich habe genau gefühlt, wie mein Becken auseinandergegangen ist. Da ist eine Kraft durch mich hindurchgegangen,  das war gigantisch.

In den Mama-Baby-Geburtsvorbereitungsstunden darf ich den bewussten Abschied von der Gebärmutter und dem Baby im Bauch miterleben und bin heilfroh, dass die meisten Babys ihre Geburt +/- vier Tage um ET beginnen. 

Am überglücklichsten bin ich, wenn ich dazu beitragen durfte, dass ein Baby lange lange im Bauch seiner Mutter bleibt und mit MAMA und PAPA die Erfahrung einer komplikations- und angstfreien Geburt aus eigener Kraft machen darf. Mit drei Kaiserschnitten, keiner Kristeller- und Saugglockengeburt bei 45 Geburten dürfen die Eltern – und ich – stolz sein. 

Ja, auch Du kannst das. Bist Du neugierig geworden? Möchtest Du mehr über Deine Möglichkeiten durch die vorgeburtliche Förderung der Mutter-Kind-Bindung erfahren?

Auch im Nachhinein kann eine  Geburt mit Komplikationen in eine wunderschöne Erfahrung wandeln und Erwachsene den prä- und perinatalen Inprint positiv verändern.

 

 

PDA – ein Segen, dass es sie gibt!!?

Ich erinnere mich gut daran, dass ich im gebärfähigen Alter naiv dem Fachwissen in meiner Klinik und der PDA vertraut habe. Dass es die gab, hat mich beruhigt. „Ich hab keine Angst. Ich krieg das schon hin“, so dachte ich damals nach einem 5-wöchigen Geburtsvorbereitungskurs. 

PDA. So ein Segen. Schon 1987.

Geplant hatte ich sie nicht.  „Ich habe Wehen“ bin ich jeden Morgen – zwei Mal insgesamt – stolz ins Untersuchungszimmer gegangen, in dem mich der gut aussehende Dr. Stressig erwartete und mein Kind und mich ans CTG gelegt hat. Macht man noch heute so. Ist ja auch ganz gut. „Das sind keine Wehen, Ihr Muttermund ist zu“ jeden Morgen das ernüchternde Ergebnis. Am zweiten Tag hat er mich damit aus der Motivation für meine Gebärfähigkeit und aus meinen Nerven gehauen. Seit 60 Stunden kaum Schlaf nach dem Blasensprung. Die Oberärztin verkündete im Flur  salopp: „Ich hab mit Professor Prill gesprochen. Wir warten noch bis morgen, dann leiten wir ein.“  Heute weiß ich zu schätzen, das waren  goldene Geburtshilfe-Zeiten.

Ich bin erschüttert über den Druck, der heute Müttern gemacht wird. Und Babys damit auch! Dass kein Baby die Chance hat, in aller Ruhe 10 Tage länger als ET im Bauch seiner Mama zu bleiben. Oder nach dem Blasensprung noch zwei Tage und zwei Nächte unbehelligt auf die Wehen zu warten. Es sei denn, die Eltern sind sich ihrer Sache sehr sicher. Wie sie das machen, zeige ich ihnen und darüber bin ich schon oft froh gewesen. Und meine Kunden glücklich.

Als Bindungsanalytikerin weiß ich heute natürlich über die pränatalen Bindungs- und Beziehungshintergründe, die unbewussten, die mich gehindert haben, dass die Geburt beginnt. Oder mein Kind. Oder uns beide zusammen.
Die Hebamme meines Vertrauens, die aus dem Geburtsvorbereitungskurs, begann ihre Schicht. Ich sah sie auf dem Flur gerade als ich mich aufregte über die Entscheidung, die über meinen Kopf gefällt worden war. Weder Oberärztin noch Professor hatte ich jemals vorher gesehen.  „Ich krieg mein Kind jetzt oder ich geh woanders hin“, drehte mich um und wurde von der Hebamme sanft in den Kreißsaal geschoben.  Damals wusste ich übrigens noch nicht, dass dies ein Muster von mir ist, das ich in meiner Geburt erworben hatte.

Der Muttermund war weich, ich bekam ein Zäpfen und die warme Badewanne. 1987: eng, ungemütlich, ohne Fenster mit Blick aufs Klo. Nach 15 Minuten wollte ich raus.  Der Muttermund war 1 cm offen.

Jetzt ging es ja endlich los. Ich war erleichtert. Mein Körper wollte auch erleichtert sein. Er kotzte erst einmal alles aus. Und dann traf ich eine folgenreiche Entscheidung: Wenn das keine Wehen waren will ich nicht wissen, wie sich Wehen anfühlen. Ich will eine PDA. Und bekam sie.

Eine zügige schmerzfreie gute Geburt

Um 10 Uhr kam der Anästhesist und danach habe ich erst einmal geschlafen.
Mit PDA kommt jede Gebärende automatisch an den Wehentropf, ich auch. Hab ich mir damals nichts bei gedacht. Meinem Kind ging es laut CTG gut. Um 14 Uhr war mein Muttermund 6 cm offen, ich bekam nochmal eine Ration Schmerzmittel. Irgendwann so um 16 Uhr war mein Kind im Geburtsweg. Die Gebärende nebenan und war zeitgleich vollständig eröffnet. Nur mit dem Unterschied, dass sie vor Schmerzen schrie.  Wehentropf wurde zurückgedreht. Die Herztöne von meinem Baby waren in Ordnung. Als das Baby nebenan da war stürmten Hebamme und Ärztin zu mir. Tropf wieder hochdrehen, Pressen. Ich war betäubt, unten tot. Kein Gefühl. Dann sah ich Dr. Stressig mit seinem Sohn auf dem Arm seine Kollegen besuchen. Freute mich und er schmiss seinen Sohn aufs Sofa im Hebammenzimmer und sich auf meinen Bauch. Drückte beim Mädchen raus. Kristellergriff. 

Mein Kind war um 17.21 Uhr gesund geboren und lag in den Armen des überglücklichen Papas, frisch gewaschen, angezogen,  in einem dicken Kissen. Die Wichtigkeit vom Hautkontakt für den Selbstanbindungsreflex und die Bindungssicherheit des Babys kannte man damals noch nicht. 

Baby gesund geboren – wirklich?

In der ersten Woche war mein Baby ganz friedlich.  Und dann ging es los. Sobald ich sie ablegte schrie und schrie und schrie sie. Das legte sich nach ein paar Wochen. Jetzt weinte mein Baby nachts, wenn sie Zähnchen bekam. Manchmal stündlich. Ich holte sie dann zu mir und legte sie auf meinen Bauch. Wenn ich sie umarmen und ein bisschen fester halten wollte, stemmte sie sich ab, machte sich steif.

In der Schule begann sie über Rückenschmerzen zu klagen.  Das waren die körperlichen Folgen vom Kristellergriff. Der schiebt die Babys so extrem zusammen. Das möchte keiner erleben. Babys müssen! Ungefragt und überraschend. Wie ein Überfall. Und Ihr Steifmachen? Ein emotionales Muster von PDA und Kristeller.

 

Wie Du Deine unsichere Schwangerschaft sicher machst

Endlich! Hurra!
Kinderwunschbehandlung sei Dank – Du bist schwanger!

Hast Du Deine Angst vor Risiken schon verloren und glaubst felsenfest an Dich und Dein Baby?

Kennst Du die Selbstheilungskräfte Deines Körpers für eine gesunde Schwangerschaft?

Und weißt Du, wie Du sie selbst einsetzen kannst?

Hast Du Dein Kind natürlich empfangen, aber vorher schon Babys verloren und nun Angst, dass es wieder passiert?

Wie alle Mamas wünschst Du Dir jetzt, dass Dein Ungeborenes sicher in Deinem Bauch heranwächst. Es sich frei von Deinen Ängsten und Sorgen entwickelt.

Unsere kleinen Wunder für das Große Wunder

Jenö Raffai und György Hidas, zwei Psychoanalytiker aus Ungarn, haben sich sich vor 20 Jahren damit auseinandergesetzt, wie psychotische und andere psychische Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter schon in der Schwangerschaft verhindert werden können. Aus ihren Erfahrungen haben sie die präventive Schwangerschaftsbegleitung BINDUNGSANALYSE entwickelt.  

Was genau machen Mamas und Babys da eigentlich?

Die Mamas können ihr Baby hören (mit dem inneren Ohr) und sehen (mit dem inneren Auge) = der Intuition. Die Babys entspannen sich, sie werden von den Gefühlen der Mama sozusagen getrennt (differenzieren). Jede Mama wünscht sich, dass ihr Baby frei von ihren eigenen Sorgen aufwächst.
Eine weitere Methode innerhalb der BA ist, dass mit den mentalen Selbstheilungskräften, eigenen inneren Bildern und heilenden Handlungen die Mama ganz gezielt ihre Gebärmutter unterstützt = das deckt sich mit dem salutogenetischen Modell von Verena Schmid.

MaBaZ Praxis Sichere Mutter-Kind-Beziehung

MaBaZ Praxis Sichere Mutter-Kind-Beziehung

Was haben Dein Baby und Du davon?

Die erste werdende Mama nach Kinderwunsch in meiner Praxis kam nach der 9 IVF. Sie stellte sich am Telefon vor: „Ich bin in der 9. Woche und war noch nie so lange schwanger. Meine Schwägerin hat mir Hypnobirthing empfohlen. Wann beginnt bei Ihnen der nächsten Kurs?“ Ihre Trauer, Angst war für mich durch das Telefon spürbar. Als ich sie kennenlernte sah ich, dass beides riesengroß war. Die Mama hatte schlimme Zeiten hinter sich gebracht. Auch ihr „Sicherheitsabstand“, den sie zu ihrem 11-Wochen-Fötus hielt, war größer, als es für sie und ihr Baby gut war. Zwei Babys hatte man ihr zurückgeführt und eines davon war in der Woche davor gestorben. Genveränderungen für Fehlbildungen/Fehlgeburt stand immer im Raum. Sie war die ganze Schwangerschaft über bei mir und hat mit ihrem Jungen eine wunderschöne Schwangerschaft gehabt – ohne jede Komplikation. Die meisten Wochen hatte sie kaum Ängste und wenn, dann wusste sie, wie sie damit anders umgeht. Sobald etwas auftauchte, haben wir es sofort angeschaut und das Baby davon entlastet. Der Kleine kam genau am Termin natürlich zur Welt. Die Mama hat ihr Baby genau so zur Welt gebracht, wie sie es sich vorgestellt hatte.
Und auch der Papa konnte seine Schuldgefühle los werden, die er hatte, weil seine Samenqualität …

Ich brenne für meine Arbeit und bin unendlich dankbar, dass ich die schönste Arbeit der Welt machen darf!

 

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Du bist gerade da, weil Du noch auf Dein Baby wartest. Vielleicht sogar darüber nachdenkst, ob eine Kinderwunschbehandlung der richtige Weg für Dich ist?

Bis zum 6.4. ist dieser Dokumentarfilm der ARD noch online

Alle 28 Tage 

„Irgendwie machen die Medikamente miese Laune“

sagt Ina, die Filmemacherin. Sie und ihr Partner wünschen sich ein Baby und zeigen beeindruckend ihren Schmerz und ihre Hoffnung. Ich habe mir den Film gestern angeschaut und war richtig richtig traurig darüber, dass die beiden im Film so einander vorbeigeredet und sich immer mehr voneinander entfernt haben.