Archiv des Autors: Doris Lenhard

Juliane

Liebe Doris Lenhard,
nach 13 Tagen über dem Termin ist die kleine Juliane in nur 4 Stunden auf die Welt gekommen. Die Geburt ging zügig und die Schmerzen waren okay 🙂 ich habe auch keine weiteren Verletzungen 🙂 Vielen Dank nochmal für ihre Unterstützung! Liebe Grüße, Familie E.

Anmerkung:
Das Schicksal haben wir nicht in der Hand. Die werdenden Eltern wollten ihr drittes Kind gerne mit Hypnobirthing zur Welt bringen. Die Geburt des zweiten Kindes musste eingeleitet werden, dauerte lange und war qualvoll. Sie erzählten mir, dass sie ihr erstes Kind in der späten Schwangerschaft still zur Welt bringen mussten. Es war intrauterin im Bauch an einer Infektion mit Ringelröteln gestorben. Das winzige Mädchen haben die Eltern mit meiner Unterstützung nach Jahren der Sprachlosigkeit noch einmal betrauern können. Manchmal, wie auch hier, sind das Lernen von mentalen Techniken und Hypnose allein ungeeignet. Nach dem zweiten Abend Hypnobirthing und einer dreiwöchigen urlaubsbedingten Pause klärte ich die werdende Mutter auf, dass ich sehr gerne mit ihrem Baby und ihr die von Dr. Jenö Raffai entwickelte Baby-Mama-Geburtsvorbereitung zur seelischen und praktischen Vorbereitung der Geburt machen würde. Sie stimmte zu, dass wir die offenen sechs Hypnobirthing-Stunden dafür einsetzen können. Ich bin sehr dankbar, daß sich Frau E. darauf eingelassen hat. Wow, vier Stunden und die Schmerzen waren OK.


Was ist Bindungsanalyse und wie wird diese seelische Schwangerschaftsbegleitung genau gemacht?

Lies hier mehr dazu. 

Dich interessiert Hypnobirthing?

Mehr dazu findest Du hier.

 

Online Kinderwunsch Kongress 2018

Kinderwunsch Kongress 2018
50 Experten geben Dir ihr Fachwissen weiter.

„Entdecke Deine Fruchtbarkeit!“ Der Kinderwunsch Kongress lädt Dich ein, alle natürlichen Wege zur Steigerung der Fruchtbarkeit bestens kennen zu lernen. Weit über die schulmedizinsiche Sicht hinaus erhälst Du ein Paket an Fachwissen und Erfahrungen. Anne und Marcus Krahlisch haben es zusammengefügt zu einem imposanten und höchst informativen Kongress für Dich. Ich habe die beiden über ihren Kinderwunsch Kongress 2017 kennengelernt, den ich zufällig in Facebook fand. Im Kinderwunsch Kongress 2018 darf ich nun selbst als Expertin meine Erfahrungen weitergeben. Zum ersten Mal bin ich Referentin und hierauf ziemlich stolz.

Seit 2013 durfte ich immer wieder Frauen begleiten. Sie wünschten sich sehnlichst ein Baby und die meisten hatten bereits mehrere IVFs oder ICSIs hinter sich. Über jedes einzelne Schicksal lernte ich tiefere Zusammenhänge und Hintergründe zu den Schwierigkeiten der Hormonbehandlungen kennen.

Genau richtig bist DU beim Kinderwunsch Kongress 2018,  wenn:

  • Du schon länger versuchst schwanger zu werden und dein Wunschkind lässt Dich warten
  • Es Dir lieber ist, dass Du alle Möglichkeiten ausschöpfst, natürlich schwanger zu werden
  • Du Dein Baby sicherer und mit Deiner Gelassenheit begleiten möchtest. Also: Du auf  natürliche Weise schwanger bleiben möchtest
  • Eine natürliche und schöne Geburt für Dich wichtig ist.
  • Dein Partner und Du die Hindernisse ganzheitlich, d.h. die körperlichen, emotionalen und psychologischen Hindernisse verstehen und aus dem Weg räumen wollt
  • Du die Chancen Deines Wunschkinds deutlich steigern möchtest, dass es in Deiner Gebärmutter ein gutes Zuhause haben kann, in dem es bleibt und wächst.
  • Dir Zyklusbesonderheiten wie Gelbkörperschwäche, Endometriose, PCOS, Zysten oder Myome als Diagnosen gegeben worden sind
  • Du dich unabhängig und frei über alternative Methoden und Wege für den Kinderwunsch informieren willst. 

50 Experten im Kinderwunsch Kongress 2018

teilen Ihre Fachkompetenz mit Dir. Hierunter sind ÄrztInnen, Fachärzte für Reproduktionsmedizin, HeilpraktikerInnen, PsychologInnen, SchwangerschaftsbegleiterInnen und viele mehr.  Hierüber konnte ich im vergangenen Jahr mein bisheriges Wissen zu einzelnen Symptomen, der natürlichen Familienplanung (NFP) enorm erweitern. Im Kinderwunsch Kongress 2018 darf ich meine Arbeit vorstellen und Du lernst mich auch persönlich kennen. Ich spreche über meine Gefühle und Erfahrungen als meine Tochter Karolina in der 19. SSW starb. Und was mir geholfen hat.

Dir empfehle ich den Kinderwunsch Kongress 2018. Er gibt Dir auf die bequemste Weise alle Möglichkeiten an die Hand, die für Dich jetzt hilfreich sein können. Bestimmt kennst Du die Lebensregel, die ich besonders für die Kinderwunschzeit, Schwangerschaft und Geburt ganz ganz wichtig finde:

Nur wer alle Möglichkeiten kennt, kann gute Entscheidungen in eigener Verantwortung treffen. Also: Mach Dich schlau.

Ich finde es wirklich segensreich, dass in Kinderwunschkliniken kleine Embryo-Babys gezeugt und zu ihrer zukünftigen Mutter in die Gebärmutter gebracht werden können. Der sensibelste Zeit ist jedoch das Einnisten. Allein 220 Epigene müssen hierfür angeschaltet sein. Gar nicht so selten, waren es die unverarbeiteten Traumatas der Ur-Großmütter, durch die die Kommunikation der Gebärmutter mit dem Eizell-Embryo gestört gewesen war und das Kind sich nicht einnisten konnte. Deshalb finde ich es nach allen Erfahrungen in meiner Praxis für Dich überaus wichtig, dass Du auch über alle naturheilkundlichen und psychologischen Zusammenhänge gut Bescheid weißt.

Hier kommst Du zur Anmeldung

zum Kinderwunsch Kongress 2018

Du wirst jeden Tag mehrere Interviews zugeschickt bekommen. Nicht alle kann man sich täglich anschauen, dafür ist die Zeit oft zu knapp. Auch kann es sein, dass Du die eine oder andere Expertin zu esoterisch findest oder andere Vorbehalte spürst. Bitte, suche Dir die Experteninterviews heraus, die sich mit Deinem Weltbild decken. Du findest beispielsweise ein Interview von Prof. Gnoth. Er ist Reproduktionsmediziner, der zusammen mit einem Heilpraktiker ein sehr gutes Buch geschrieben hat.

Und hier kannst Du in der Facebook-Gruppe die Diskussionen verfolgen oder selber mit diskutieren.

 
Schwangerschaft Bindungsanalyse Vorzeige Wehen Doris Lenhard

Ich spürte die Verbindung zum Baby im Bauch nicht

„Ich spürte das Baby bereits in der 14. Woche sehr zaghaft, aber für mich eindeutig. Ich war aufgeregt und sehr beflügelt. Ich habe versucht mit ihr Kontakt aufzunehmen, was mir aber irgendwie nicht so recht gelang. Meine Gedanken schweiften viel zu schnell ab oder ich schlief ein. Darüber war ich sehr verzweifelt. Ich machte mir Sorgen und hatte Schuldgefühle, nachdem ich doch mit meinem ersten Baby einen innigen Kontakt kannte. Natürlich war mir klar, dass ich mit meiner dreijährigen großen Tochter und dem Alltag allein deswegen weniger Ruhe hatte. Jedoch half mir das überhaupt nicht, mich nicht verzweifelt und schuldig zu fühlen. Ausserdem hatte ich große Angst, dass mein Baby sich zur Geburt nicht drehen könnte und ich sich dann mein Geburtsplan in fromme Wünsche auflöst. Ich wollte mein Kind zu Hause und ganz ungestört und sanft zur Welt bringen. Das ginge dann nicht mehr, sondern ich müsste in ein Krankenhaus mit der Unruhe dort und den Eingriffen. Meine erste Geburt war für mich traumatisch.

Nun bin ich heilfroh, dass ich den Kommentar von Doris bei Facebook gefunden hatte, den sie einer Mama geschrieben hatte. ‚Babys in Beckenendlage drehen sich manchmal nicht, weil sie mit ihrem Ohr näher an Mamas Herzen sein möchten. Dann spüren sie die Liebe der Mama besser.‘ Ich rief Doris an und schon nach dem ersten Gespräch fühlte ich wieder Hoffnung. 

Durch die erste Babystunde hatte ich eine sehr intensive Erfahrung. Ich konnte mein Baby sehen, es körperlich spüren und ‚berühren‘. Es war so viel intensiver und einprägsamer, als ich mir je hätte vorstellen können. Es rührte mich zu Tränen und auch jetzt, wenn ich daran denke und es mir vorstelle, wird mir warm ums Herz.

Durch die ‚Verbindungsschnur des Herzens“,

die nun mich mit meinen Liebsten verbindet, gelang es mir nun auch schon im trubeligen Alltag kurzen Kontakt herzustellen. Mein Baby um Entschuldigung zu bitten, wenn ich wieder zu viel gearbeitet und zu wenig auf meine Belastungsgrenze geachtet hatte und Schmerzen in Rücken und Bauch bekam. Oder ich habe mich beim Baby bedankt, einfach, dass sie da ist und so schön wächst.

Ich möchte Dir die ‚Verbindungsschnur‘ , mein ‚Liebesband‘ gerne genauer beschreiben, das ich zu Sarah (mein KITA-Kind) und meinen Mann geknüpft habe. Es war wider Deiner vorgeschlagenen Beschreibungen von Anfang an ein Geflecht aus Wurzeln oder Zweigen. Geschmückt mit Blümchen, Knospen eher, bunten Bändern und grünen Blättern. Wie eine Blumenranke, die man sich in die Haare binden könnte. So sah es von Anfang aus und je häufiger ich daran denke, desto ausführlicher könnte ich es wohl beschreiben. Das bleibt mir so nachhaltig im Herzen, begleitet mich nach so kurzer Zeit so stark und gibt mir Kraft und Energie.  Ich liebe den Gedanken an diese Verbindung.

Körperlich spüre ich recht gut, wie sie liegt. Ich konnte meiner Hebamme schon vor der Untersuchung exakt sagen, wie sie liegt. 
Dabei ist mein Bauchfett leider sehr ausgeprägt. Sehen kann man da also nichts. Die Hebamme war leicht überrascht, dass ich so ein gutes Körpergefühl habe. So hatte ich das  bis dahin nicht wahrgenommen.“

Wusstest Du, dass es eine besondere Form der seelischen Schwangerschaftsbegleitung gibt? Sie ist recht jung, wurde von zwei ungarischen Ärzten entwickelt. In Ungarn, Belgien, Österreich, Deutschland und Amerika wurden bisher rund 7000 Schwangere damit begleitet. Gerade wenn Dein Baby in Beckenendlage liegt, hast Du hiermit eine wundervolle Möglichkeit, dein Baby einzuladen, dass es sich dreht. Oftmals dreht sich das Baby bereits innerhalb von 24 Stunden.

Möchtest Du mehr erfahren über die seelische Schwangerschaftsbegleitung Bindungsanalyse?

 

 

Wunschkind1 Mama-Embryo-Gespräch Bonn Doris Lenhard

Zwillinge – kostenloses Online-Seminar

Zwillinge – ein untrennbares Geschwisterband

Vor Kurzem habe ich die Ankündigung eines kostenlosen Online-Kongresses zu diesem spannenden Thema entdeckt.

Das Thema Zwilling ist mir im Leben auf verschiedene Weise schon begegnet. Bis dahin wusste ich gar nicht, dass viele allein geborene Babys sich nach der Zeugung mit einem Zwilling den Weg ins Leben, ihre Wanderung durch die Eileiter, ihr Ankommen in der Gebärmutter und ihre Suche nach einem nahrhaften Platz, an dem Sie wachsen können, zu Zweit gegangen sind. Später wird nur ein Baby geboren und die Mutter wusste oftmals nichts davon, dass da ein zweites Baby gewesen ist.

Zum ersten Mal hörte ich 2007 von dem Phänomen in einer Ferienwoche bei Bettina und Alfred Austermann. Ihr Buch „Das Drama im Mutterleib“ war damals gerade erschienen und gehört heute in der Fachwelt der Pränatalpsychologen zu dem empfohlenen Büchern.

In meiner Arbeit begegnete mir das Thema  „Verlorener Zwilling“ 2013. Damals erzählte mir eine schwangere werdende Mutter am Telefon: „Ich war noch nie so lange Schwanger. Ich habe Ängste.“ Bei unserem Kennenlerntermin erfuhr ich, dass sie nach einer ICSI in der 11. Woche ist. Ihr seien zwei Embryonen eingesetzt worden, ein Baby sei vergangene Woche gestorben. Das zweite lebt.“ Eine in der modernen Kinderwunschbehandlung eine alltägliche Situation.

Deshalb freue ich mich jetzt ganz besonders auf diesen Online-Kongress, den ich mit Dir teilen will. Mit dabei ist auch meine Freundin und Kollegin Sabine Schlotzderen Buch BAUCHGEFLÜSTER ich allen Schwangeren besonders empfehle. Sabine stellt den Kongress so vor:

Zwillingserfahrung

Hat es wirklich einen Einfluss auf das Leben eines Menschen, wenn er nicht alleine im Bauch der Mutter war?
Wie sollen Ungeborene „merken“, dass da noch jemand ist?
Wie wirkt es sich aus, wenn es vorgeburtlich noch ein Geschwister gegeben hat?

Muss ich etwas tun, wenn ich weiß, dass mein Baby im Bauch einen Zwilling hat/hatte?

Um Antworten auf diese und noch viele andere Fragen zu finden und sie in einem Online-Kongress allen Interessierten zur Verfügung zu stellen, hat Ira Hauptmann mit ganz unterschiedlichen Interview-Partnern Gespräche geführt.

Das spannende Ergebnis ist ab morgen zu Hause auf dem Rechner oder Tablet anzusehen.
Neugierig? 
Hier kannst Du Dich anmelden: 
 www.kongress-verlorenerzwilling.com

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Vorgeburtliche Mutter-Kind-Bindung – Wie Du Dein Baby bewusst begleitest in der Schwangerschaft und Geburt

Dieser Gebärmutter war es sehr schwer Babys auszutragen

Wie fühlt sich eine werdende Mama mit vorzeitigen Wehen, die sie nun auch in der zweiten Schwangerschaft begleiten. Ihr erstes Kind kam als Frühchen zur Welt. Wie erreichte sie es, dass die Gebärmutter sich entspannte und ihr Baby austrug.

Liebe Doris,
wir danken dir von ganzem Herzen für deine so wichtige Unterstützung in unserer echt anstrengenden Schwangerschaft. Leider erst viel zu spät haben wir uns kennen gelernt, doch dann hast du es mit deinem offenen Ohr und Sachverstand geschafft, dass ich meinen Schwangerschaftsverlauf verstehe und annehme.

Durch die Arbeit an den Hintergründen für die Komplikationen in meinen beiden Schwangerschaften mit vorzeitigen Wehen ab dem ersten Schwangerschaftstrimester haben die für mein Baby bedrohlichen vorher so schmerzhaften Wehen aufgehört.

Ich habe mit Deinen Atemanleitungen sehr gut entspannen können. Dank deiner Begleitung mit der Bindungsanalyse konnte ich in den Dialogen mit meinem Baby und meiner Gebärmutter die Verantwortung für meine Konflikte übernehmen und sie bearbeiten. Nach dem ersten Dialog haben meine vorzeitigen Wehen tatsächlich aufgehört, das hätte ich als Hebamme nie für möglich gehalten.

Ich bin sehr streng mit mir und besonders mit meinem Körper umgegangen. Ich habe ihm nichts zugetraut und gleichzeitig viel abverlangt; du hast es geschafft, dass ich seine Signale anders verstehe und ihm zum ersten Mal vertraue!

Wie sehr hatte ich mir gewünscht, dass ich mein zweites Baby zu Hause zur Welt bringen kann nachdem ich mein erstes Kind als Frühchen zur Welt bringen musste. Du hast mir mit der Verarbeitung dieser traumatischen Erfahrung enorm geholfen. Von Anfang an hast Du an mich geglaubt. Mit deiner Begleitung haben wir es dann also bis zur 39. SSW geschafft und eine rasante Hausgeburt erfahren dürfen. Noch heute, 6 Monate nach der Geburt , klopfe ich mir für diese Leistung auf die Schultern und streichle meine Gebärmutter!

Durch diese Erfahrungen mit der Bindungsanalyse und der Hypnobirthing-Atmungen habe ich ein tiefere Haltung und werde versuchen, sie in meiner eigenen Arbeit als Hebamme mit Problemschwangerschaften anders umzusetzen.

Unser M. ist ein Kind, dass ich mit anderen Augen sehe! Er hat ein Durchsetzungsvermögen und eine laute Stimme, um immer gut auf sich aufmerksam zu machen. Er ist ein so freundliches Kind, leicht zu begeistern. Ich genieße es, ein so anderes Kind zu haben, als N. es nach seiner Geburt in der 32. Woche war! Jetzt weiß ich, dass ich nach der ersten Geburt für Monate im Tunnel  gelebt habe und mein Baby und Mamasein nicht genießen konnte. Hilfe hätten wir damals gut gebrauchen können, wussten aber nicht wohin. Jetzt weiß ich es!

Wir sagen danke und wünschen dir mit deiner Arbeit an den Familien weiterhin viel Freude. Ich habe gemerkt,  wie sehr du das liebst und hoffe, dass noch viel Paare zu Dir kommen und von deinem Können profitieren!

Es umarmt dich die Familie M.