Doris Lenhard Vater-Mutter-Baby

Praxis-Evaluation der Geburten

Praxis-Evaluation – Stand: 05.12.2017

Frisch gebackene Eltern machten tatsächlich durchweg gute Geburtserfahrungen nach dieser Babyflüsterei.

53 Geburten nach Bindungsanalyse und Hypnobirthing

„Wenn eine Frau während der Geburt
nicht aussieht 
wie eine Göttin,
dann wird sie falsch behandelt.”
Ina May Gaskin, Hebamme

♥ 49 Geburten in der Klinik  2 Hausgeburten ♥ 2 im Geburtshaus 

  • +/- 5 Tage um den ET starteten die Babys ihre Geburt.
    Künstliche Einleitungen waren die absolute Ausnahme
  • Die Eltern steuerten selbstwirksam die Klinikabläufe und nahmen sich ihre individuelle Zeit.
  • Zwischen 2 bis 12 Stunden dauerten bei Erstgebärenden die Geburt.
    Nur 5 von 53 Geburten dauerten länger als 12 Stunden. 
  • 6 Frauen bekamen eine PDA 
  • Keine/nur geringe Geburtsverletzungen
  • Keine Stressanzeichen bei der weitgehenden Mehrzahl der Babys. Auch bei dem einzigen Baby aus meiner Obhut, das mit Kristellergriff geboren wurde. 
  • Außergewöhnlich hohe Sauerstoffsättigung des Babys und sicherer Kontakt mit ihm während des Geburtsprozesses
  • Dadurch weinen die Babys sehr viel weniger. 
  • Die Mütter konnten sich in den Wellenpausen gut erholen, keine körperliche/seelische Erschöpfung nach der Geburt
  • signifikant niedrige Interventionsrate
    – 1 Kristellergeburt mit Dammschnitt,
    – keine Saugglocken-/Zangengeburt
    – 5  Kaiserschnittgeburten. Hiervon 1 geplanter Kaiserschnitt, auf den das Baby vorbereitet worden war.
    32 % ist die aktuelle Kaiserschnittrate, rechnerisch wären dies 15 Babys gewesen.
  • eine Mama mit stärkerem Babyblues und keine Postpartale Depression
    (informier Dich hierzu auch hier)
  • 2 Frauen erlebten Gewalt in der Geburtshilfe, ihre Wünsche wurden missachtet, was den gut begonnen Geburtsverlauf verlangsamte und die Geburt schwerer machte.
  • 1 Mama erkannte in der Schwangerschaft die Notwendigkeit einer Psychotherapie. Trotz gutem komplikationsfreiem Verlauf der Geburt war die Geburt in ihrem inneren Erleben ein Trauma. Eine betreuende Klinikhebamme hatte unwissentlich ein unverarbeitetes Trauma in der Geburt getriggert. Der Mama konnte bereits zwei Wochen nach der Geburt mit meiner Vermittlung einen Platz in einer Traumatherapie bekommen.

Geburtskomplikationen vorbeugen

Jedes Elternpaar kann Geburtskomplikationen selbstbestimmt auf das Minimum von 10 – 15 % senken. Diese 10 – 15 % sind laut Weltgesundheitsorganisation medizinisch begründet!

Geburtskomplikationen können nur in der Schwangerschaft verhindert werden. Unter der Geburt ist diese Aufgabe für Hebammen und Ärzte unlösbar sagt Dr. Sven Hildebrandt, Professor für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Bindungsanalyse in Kombination mit Hypnobirthing geben Dir das Handwerkszeug dafür.

Gerne berate ich Dich persönlich.
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