Feedbacks „Wunschkind“

Feedbacks Körper- und Bindungsorientierte Systemische Kinderwunschbegleitung 

„Liebe Frau Lenhard,
vielen Dank für Ihre Unterstützung. Es war so wichtig, Sie heute an meiner Seite zu haben, eine neue Erfahrung, dass auch Wut sein darf, ohne verurteilt zu werden. Und der Weg über den Körper fühlt sich sehr stimmig an. Ich bin erschöpft und fühle innere Ruhe und Entspannung. Schönen Abend Ihnen! 

Psychotherapeutin, 34 Jahre

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„Wir hatten gestern den Termin in der Kinderwunschklinik und haben sehr positive Informationen. Die Gebärmutterschleimhaut ist super aufgebaut. Viel besser als bei den letzten Malen! Die Eierstöcke sind gut entwickelt, brauchen noch etwas Zeit, die sie kommen sollen. Es sind jeweils 4 Eizellen auf jeder Seite! Da musste ich sehr schmunzeln! Erstaunlich was der innere Dialog alles offenbart!“

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„Vielen Dank für Ihre Anleitungen, wie ich die lange Zeit in Wartezimmer sinnvoll nutzen kann. „Frau …, Sie sind ja völlig entspannt, der Muttermund ist sehr schön geöffnet“ sagte die Ärztin der Kinderwunschklinik bei der Insemination. Beim ersten Mal war mein Körper völlig taub, nun habe ich alles gespürt.“

Projektleiterin, 33 Jahre

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„In den Fallvignetten, die Sie meinem Team vorgestellt haben, sind die Frauen schwanger.
Genau so etwas brauche ich für meine Patientinnen. Haben Sie eine Idee, wie ich meine Sorgenfrauen in Ihre Beratung kriege?“

Prof. Dr. med. Katrin van der Ven
(Leitende Oberärztin, Leitung Ambulanzbereich, Kinderwunsch Uni-Bonn

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„Wenn wir den Frauen Ihren Flyer nicht in die Hand drücken, gehen sie nicht.“

Dr. med. Fadi Bakjaji, Kinderwunsch Uni-Bonn

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Rückmeldungen der ehemaligen Oberärztin der Kinderwunschklinik Uni-Bonn
während meiner Hospitation

„Sie haben aber eine Wahrnehmung! Die beiden Schwestern ….“
Während des Vorgespräches sagte mein Bauchgefühl mir, dass ich vor der Ulltraschallunter-suchung der beiden jungen Frauen rausgehe. Mit dem Vorwand eine Pause zu brauchen ging ich raus und kam zur Besprechung des Ergebnisses wieder zurück.


Wir haben gerade jemanden hier, der sich damit auskennt …“.
Nachdem die Patientin ihren Mann rausgeschickt hatte, brachen die Tränen aus ihr heraus, weil sie befürchtete, dass ihre Gedanken Schuld an ihrer Unfruchtbarkeit seien.


„Die 3-Minuten-Gespräche mit Ihnen haben mir gut getan.“

Dr. med. Ulrike Bohlen, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Reproduktionsmedizin und gynäkologische Endokrinologie, Kinderwunschzentrum Bonner Bogen

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image1Moritz

Es kommt nicht darauf an, wie lange man wartet, sondern auf wen …

Diese zauberhafte Begrüßung für den kleinen Jungen stand auf der Geburtsanzeige.


Hallo Doris,
ich hatte dir ja einen ausführlichen Geburtsbericht versprochen. 

Meine Erfahrungen mit den Bauchflüsterabenden

In den regelmäßigen Terminen in den Monaten vor der Geburt konnte ich Ängste ablegen, die ich aufgrund zahlreicher Fehlgeburten hatte, bzw. lernen, ihnen zu begegnen, sie zu akzeptieren und sie somit zu entschärfen.

Über Körperreisen zum ungeborenen Kind fand ich einen innigen Kontakt zum Baby, sogar erste Dialoge, vornehmlich über Empfindungen und Bilder, waren mir möglich. Die Entspannungsübungen haben die im Vorfeld erlernten HypnoBirthing-Atemtechniken noch einmal vertieft und haben mir sehr gut getan. Es stellte sich nach und nach bei mir so eine Art „Entspannungsroutine“ ein, die mir bei der Geburt sehr zugute gekommen ist, denn hier kam die Entspannung fast ganz automatisch ohne bewusstes Zutun meinerseits.

Besonders gut hat mir an den Stunden gefallen, dass sie keinem starren Schema unterlagen, sondern dass ich jederzeit je nach aktuellem Bedürfnis und Gefühlslage selbst Schwerpunkte setzen konnte und Du darauf eingegangen bist. Die  gemütliche und vertraute Atmosphäre hat sehr gut getan.

wunschkind2-erfahrungsberichte-doris-lenhard Babyfüsse in MutterhandMeine Erfahrungen mit HypnoBirthing 
Am Sonntag, einen Tag vor errechnetem Termin sind wir aufgrund von Blutungen in die Klinik gefahren. Im CTG und auch beim Ultraschall gab es dann aber glücklicherweise keine Auffälligkeiten. Sicherheitshalber sollte ich über Nacht in der Klinik bleiben, um die Blutung zu beobachten.

Am nächsten Morgen waren im CTG leichte Wehen zu erkennen und auch die Blutung war nach wie vor vorhanden. Mir wurde geraten, die Geburt sanft einleiten zu lassen, da die Blutungsursache immer noch ungeklärt war. Um unseren Sohn nicht zu gefährden, stimmten wir zu. Und so fanden wir uns um kurz nach 9 Uhr morgens im Kreißsaal wieder, wo ich an den Wehentropf angeschlossen wurde. Mit sehr geringer Dosierung ging es nun los und ganz langsam wurde die Dosierung hochgefahren. Bis Mittag spürte ich kaum etwas von den nun kräftiger werdenden Wehen. Ich bekam sogar mein Mittagessen im Kreißsaal serviert und habe es auch mit gutem Appetit gegessen. Kurz nach Mittag wurde unser Wunschkreißsaal mit Gebärwanne frei und wir nutzten die Gelegenheit, umzuziehen. Ich ging nun dazu über, im Stehen leicht auf ein Bett aufgestützt, meine Hüften kreisen zu lassen. So konnte ich die deutlicher werdenden Wellen gut ertragen. Untermalt wurde das Ganze von Klängen unserer mitgebrachten CDs – Urwaldklänge, Meeresrauschen und Bachgeplätscher.

Am späten Nachmittag, nachdem ich diverse Positionen durchprobiert und für mich festgestellt hatte, dass der Gebärhocker ziemlich unangenehm, dafür aber die stehende oder auch seitlich liegende Position am entspanntesten war, wurde mir vorgeschlagen, nun in die Gebärwanne zu steigen. Hier entschied ich mich recht schnell wieder für eine seitlich liegende Position. Das warme Wasser tat gut, verstärkte aber auch zunehmend die nun häufiger kommenden Wellen. Mein Mann kniete hinter mir am Wannenrand und stützte mich. Die Gelegenheit, die erlernten Massagetechniken anzuwenden bekam er allerdings nicht oder nur sehr kurz, denn irgendwie war mir das zu viel und ich benötigte meine ganze Konzentration für die Wellen. Nach und nach hatte ich das Bedürfnis, jede Welle beim Ausatmen mit einem tiefen A zu begleiten. Zwischen den Wellen war ich in einer tiefen Entspannung, so wie im Übergang vom Wachzustand zum Schlaf. Ob ich in dieser Zeit bewusst die Ruheatmung durchgeführt habe, kann ich jetzt gar nicht mehr sagen. Ich glaube, das lief einfach automatisch ab. Lange genug geübt hatte ich es ja im Vorfeld. Die Wellenatmung habe ich hingegen sehr bewusst durchgeführtBesonders das langsame Einatmen hat mir sehr geholfen. Das Ausatmen hatte ich nicht immer so ganz unter Kontrolle. Hier hat mir dann das Tönen mit dem A geholfen. Diese Wellen fühlten sich so gewaltig an, dass sie einfach nach einem Ton verlangten. Es war aber nicht so, dass ich Schmerzen im eigentlichen Sinne empfunden habe. Vielmehr war es die Empfindung eines unheimlich starken Ziehens und Drückens und dazu diese Urgewalt, die mit jeder Welle über mich kam. Ich weiß noch, wie ich bewusst jede kommende Welle bejaht habe. Ich habe mich nicht gegen sie gestemmt, sondern bin mit ihr geschwommen, habe mich von ihr tragen lassen. Und danach wieder diese völlige Entspannung als Vorbereitung für die nächste Welle.

Ich war richtig erstaunt, als die Hebammen mir sagten, es dauere nun nicht mehr lange. Irgendwie war ich so in meinem Rhythmus drin zwischen Entspannung und Welle, dass ich noch mit 1, 2 oder 3 Stunden mehr gerechnet hatte und mir auch bewusst war, das ich dafür noch genügend Kraftreserven gehabt hätte. 
wunschkind1-erfahrungsbericht-doris-lenhard Baby gähntDie Geburtsatmung habe ich dann wie gelernt begonnen, muss aber zugeben, das ich gegen Ende etwas vom HypnoBirthing Weg abgewichen bin. Ich bin dann doch ins Pressen verfallen, habe aber auch hierbei keinen Schmerz verspürt. Was mich wirklich richtig gestört hat, war einzig und allein, dass ich einen Krampf im rechten Oberschenkel hatte. Die Hebammen waren so nett, mit Hilfe von Strecken und Dehnen, den Krampf wieder zu lösen. Als nach für mich kurzer Zeit, das Köpfchen unseres Sohnes sichtbar wurde, konnte ich es selbst ertasten. Nun dauerte es nicht mehr lange und unser Sohn kam zur Welt – wie ein Fisch im Wasser – und im Hintergrund lief Musik mit Walgesängen. Ich bekam unser Kind auf den Bauch gelegt, wir ließen die Nabelschnur auspulsieren und der Papa durfte sie durchtrennen. Das Wasser in der Wanne war nun schon etwas kühl, da ich gegen Ende der Geburt kein neues warmes Wasser mehr nachgefordert hatte, und unser Sohn beschwerte sich lautstark. Im Trockenen an der warmen Brust seines Vaters beruhigte er sich aber sehr schnell wieder. Nun war er hellwach und interessiert – keinerlei Anzeichen von Geburtsstress. Auch schon während der Geburt bekamen wir von den Hebammen die Rückmeldung, dass laut CTG unser Sohn völlig unbeeindruckt vom Geschehen sei. Der Herzschlag war durchweg ruhig und hat sich auch gegen Ende hin nicht beschleunigt.

Wir durften dann in einem Ruheraum die Bondingphase genießen. Unser Kind lag nackt auf meiner nackten Haut und fand auch gleich meine Brust.
Wir sind sehr glücklich über dieses wundervolle Geburtserlebnis dank HypnoBirthing, das wir bei Doris Lenhard erlernen durften. Vor allem dass bis auf die Einleitung alles so geklappt hat, wie wir uns das gewünscht haben. Wir haben uns auch im Hebammenkreißsaal der Uniklinik Bonn sehr wohl und gut betreut gefühlt. Es herrschte eine sehr herzliche Atmosphäre und unserem HypnoBirthing wurde mit großem Interesse und Offenheit begegnet.

Ich würde mich jederzeit wieder für Deine Geburtsvorbereitung entscheiden!
Danke Doris für die tolle empathische und kompetente Betreuung! Ich habe mich sehr wohl und aufgehoben gefühlt!  H.