Bindungsanalyse

Bindungsanalyse® nach Hidas und Raffai

 

Die Bindungsanalyse® nach Hidas und Raffai  ist eine seelische Schwangerschaftsbegleitung. In den 1986er  Jahren entwickelte Dr. Jenö Raffai zusammen mit seinem Lehrer, Dr. György Hidas, diese seelische Schwangerschaftsbegleitung. Von ihm und  Dr. Ludwig Janus durfte ich die Bindungsanalyse lernen. 

Bindungsanalyse®-Babystunden laden Dich dazu ein, Dein Baby bewusst und direkt durch die sensible Zeit der Schwangerschaft zu begleiten. Dadurch erleichterst Du Dir und Deinem Kind die Geburt und förderst die Entfaltung seiner Potentiale.  Lass Dich inspirieren von der Podcastfolge, in der Sabrina von Mama.namaste und ich uns über Bindungsanalyse  miteinander austauschen. Klicke bitte hier

Nachdem Du Dich auf meinem Sofa mit bestimmten Anleitungen tief entspannt hast gehst Du mit Deinem ungeborenen Kind in eine tiefe Verbindung und einen echten Austausch. Stell Dir eure emotionale Kommunikation wie eine traumähnliche Erfahrung auf unterschiedlichen Ebenen vor. Dies stärkt über die Nabelschnur der Seele eure vorgeburtliche Mutter-Kind-Beziehung.

Diese Methode wende ich auch in der Begleitung von Eltern mit unerfülltem Kinderwunsch und nach Fehlgeburten oder Todgeburten an.

Mutter-Kind-Bindung. Was passiert da eigentlich?

„Bindung ist das gefühlsgetragene Band,
das eine Person zu einer anderen spezifischen Person anknüpft
und das sie über Zeit und Raum miteinander verbindet.“
 

John Bowlby

Bereits ab der Zeugung des kleinen Menschleins teilen die werdende Mutter und das Baby sich den körperlichen Raum der Mutter. Ebenso ihren seelischen Raum. 

Innige, positive Bindungserfahrungen in dieser sensiblen Zeit sind von unschätzbarem Wert.  Ob wir uns willkommen fühlen in einer sicheren Welt, ob wir voller Urvertrauen sind und unsere Potentiale sicher entfalten, wie wir in Beziehung gehen zu Menschen und der Welt und wie entspannt wir lernen und uns entwickeln können. All diese Fähigkeiten werden geprägt durch die Gefühle und Erfahrungen – die guten und die schwierigen, belastenden -, die wir während der Schwangerschaft, in der Geburt und danach gemacht haben.

Positive Auswirkungen der Bindungsanalyse® …

Demzufolge beobachten wir nach rund 7000 empirischen Beobachtungen in Ungarn, Belgien, Österreich, Luxemburg, Deutschland und Amerika folgende Auswirkungen …

… auf die Schwangerschaft und Geburt

  • Schwangere vertieften ihre Wahrnehmungsfähigkeit für ihre körperlichen Empfinden, ihre Gefühle und erweiterten ihre Fähigkeiten, über Bedürfnisse und Gefühle zu sprechen. 
  • Sie machten viele Erfahrungen damit, dass sie die Signale ihres Babys (innere Bilder, Wortgedanken, Körperempfindungen) zutreffend erkennen und ihm ein tiefes Gefühl von Angenommen- und GutaufgehobenSein geben konnten. Hierdurch waren sie in der gemeinsamen Geburtsarbeit tiefer miteinander verbunden und feiner aufeinander abgestimmt.
  • Mütter konnten ihre Schwangerschafts- und Geburtsängste verringern und ihre urweiblichen Kompetenzen entwickeln. Hiernach erlebten sie die Geburten in der Regel gemeinsam mit dem Baby entspannt, natürlich, selbstbestimmt und ohne medizinische Interventionen.
  • Seelische Hilfe bei Komplikationen wie z. B. Blutungen, vorzeitigen Wehen, Cervix-Verkürzungen,  Frühgeburtstendenzen. Hieraus folgt, dass Symptome gelindert und vielfach ganz behoben werden können (verschwindend geringe Frühgeburtsrate von 0,2 % statt bundesweit durchschnittlich 9,2 %).
  • Die Intensivierung der vorgeburtlichen Mutter-Kind-Beziehung wirkt sich positiv auf den Verlauf der Schwangerschaft, auf den Geburtsprozess, die Stillbeziehung, sowie auf die gesunde Persönlichkeitsentwicklung Deines Kindes aus.
  • Mutter und Baby wachsen zu einem guten Geburtsteam zusammen, wodurch beide mit mehr Vertrauen und Entspannung durch den Geburtsprozeß gehen.
  • Signifikante Abnahme der Notwendigkeit medizinischer Interventionen zugunsten eines natürlichen Geburtsverlaufs. Die Geburten finden +/- 5 Tagen um den Geburtstermin herum statt, ohne medizinische Einleitung.
  • Am wichtigsten ist die deutlich verringerte KaiserschnittRate (gegenüber bundesweit bis zu 50 %).

… nach der Geburt

  • Demzufolge erkrankten nach 7.000 Bindungs-Analysen von Jenö Raffai und seinen Kollegen/Kolleginnen in Europa und USA keine Mutter an einer postpartalen Depression. (Andererseits erkrankt bundesweit jede 5. Frau, ebenso wie laut WHO in den Industriestaaten).
  • Die Babys finden nach der Geburt einen guten Zugang zu ihren bereits entwickelten Fähigkeiten, sind ausgeglichen und nehmen neugierig mit ihrer Umwelt Kontakt auf. Schreizeiten um die 30 Minuten am Tag sind die Regel.

→ zu Warum und für wen?

Minimale Kaiserschnittrate in Bonn-Bad Godesberg

Lass Dich mit einer minimalen Kaiserschnittrate von den wirklich außergewöhnlichen Auswirkungen für Dich ganz persönlich und für Dein Baby überzeugen von dem messbaren Erfolg in meiner praxiseigenen Geburtsstatistik

Gerne berate ich Dich persönlich. Ruf mich an und vereinbare einen Termin mit mir.