Feedbacks „Schwangerschaftsbegleitung“ und „Geburtsvorbereitung“

Feedbacks „Hypnobirthing basierte Geburtsvorbereitung“ mit „Mama-Baby-Ablösestunden“ – Bindungsanalyse

Ja die Kombination von Hypnobirthing und individueller Geburtsvorbereitung war wirklich einmalig – das merke ich immer wieder. Besonders wenn ich mit anderen frischgebackenen Mamis spreche.

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, 33 Jahre, erstes Kind

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Hallo Frau Lenhard,

ich wollte kurz ein kleines Update liefern. Also am 06.07.  um 04.17 erblickte Amna in Bad Honnef das Licht der Welt. 3110 Gramm, 50 Zentimeter.
10 Stunden intensive Wellen, mit fast vollständigem geöffnetem Muttermund im Krankenhaus angekommen, ca. 2 Stunden später war sie da. Sie war noch komplett voll mit Käseschmiere, also alles in bester Ordnung. Stillen hat vom ersten Versuch im Kreißsaal gut geklappt. Werde einen etwas detaillierteren Geburtsbericht schreiben und per Email schicken. Ich wollte mich aber erstmal melden damit Sie wissen, dass es uns gut geht. Liebe Grüße, C., M. und Amna

Diese frohe Nachricht erhielt ich am 10.7. per SMS. Das Paar hatte sich zur Hypnobirthing Geburtsvorbereitung angemeldet. Während des Kurses fragte ich die Mama, ob sie statt der übrig gebliebenen Hypnobirthing-Stunden lieber die Ablösestunden der vorgeburtlichen Förderung der Mutter-Kind-Bindung machen wolle. Die emotionale Ablösung und Vorbereitung des Babys und der Mama erlebe ich oftmals weitreichender als „nur“ mentale Techniken zu trainieren. 

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Liebe Doris,
Wir haben sie endlich bei uns! … ist in der Nacht zum 8.3. zu Hause in nur einer Stunde in meine Hände geboren. Wir sind überglücklich und genießen jetzt unsere Babyflitterwochen! All Deine Anleitungen haben mir sehr geholfen, so dass sogar meine Hebamme meinte, ich wäre so präsent und bei mir gewesen! Ich bin sehr stolz auf uns drei! Danke, dass Du so individuell auf uns eingegangen bist. Ohne Dich hätte ich das nicht geschafft. Ganz liebe Grüße

Hebamme, 32 Jahre, 2. Kind,
vorzeitige Wehen seit der 15. SSW, erstes Kind Frühchen (32. SSW), ihre ausführliche Rückmeldung findest Du hier
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Es war eine Geburt, so wie wir sie uns vorgestellt und gewünscht haben – trotz Einleitung. N. ist ganz entspannt im Wasser zur Welt gekommen und war danach hellwach und interessiert. Für mich war es bestimmt das Anstrengendste, was ich bisher erlebt habe, aber Schmerzen im eigentlichen Sinn waren das keine – es fühlte sich eher an, wie eine Urkraft, die über mich kommt und die ich zugelassen und mich ihr hingegeben habe. Ich habe jede Welle bejaht und zwischen den Wellen war ich in tiefer Entspannung. Das war fast wie im Schlaf und trotzdem bei vollem Bewusstsein. Auch für meinen Mann war es ein unvergessliches und intensives Erlebnis, das er nicht missen möchte.

Wir sind als ein sehr starkes, gut vorbereitetes Team in die Geburt rein. Ich war entspannt und konnte spüren und steuern, wie sich mein Körper und mein Wesen öffnen. Mein Mann hat uns ganz souverän begleitet und umsorgt. N. ist entspannt und mit Neugierde im Blick auf die Welt gekommen. Die Geburt war schnell, unkompliziert, ohne Schmerzmittel. Sogar das Personal in der Uniklinik war angetan und erzählte sich gegenseitig von unserer Geburt.

Liebe Doris, wir sind Dir unendliche dankbar, dass Du Dich auf uns eingelassen  und Deinen Kurs auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten hast! Eine bessere Vorbereitung hätten wir nicht bekommen können! Ganz liebe Grüße

Designerin, 36 Jahre, erstes Kind nach vielen Fehlgeburten (Kinderwunsch Behandlung IVF)
Die Babystunden der Bindungsanalyse halfen ihr, das durch die Kinderwunschbehandlung und Fehlgeburten verlorene Vertrauen zurückzugewinnen und ihren Frauenkörper stark und sicher zu empfinden. Für ihr Baby, das den zweiten eingesetzten Embryo, seinen Zwilling nach wenigen Wochen verloren hatte, waren Mama’s Besuche bei ihm in der Gebärmutter eine unschätzbare Hilfe, den Verlust des Zwillings zu bewältigen. Das Baby hatte den Herzschlag seines Zwillings gehört, die beiden hatten sich berührt und auch alle Phasen seines Sterbens hat es hautnah miterlebt. Diese Erfahrungen bleiben im Körpergedächtnis gespeichert und können sich später im Leben als unerklärliche Ängste, Sehnsucht nach Verschmelzung, Trauer, Essstörungen, Depressionen zeigen. (Ramoda Austermann: Das Drama im Mutterleib. Verlorener Zwilling.)

Im Sinne der Psychoedukation, die ich als Hilfe zur Selbsthilfe verstehe, lernte sie mit Ängsten anders umzugehen, so dass diese sehr schnell für lange Zeit ganz verschwanden. Die werdenden Eltern bereiteten sich mit Hypnobirthing auf ihre Arbeit im Kreißsaal vor. Während des Sommers sahen wir uns sechs Wochen nicht.  In der 36. Woche meldete sich ein belastender Gedanke, der immer stärker wurde. Den erforschten wir  in der Bindungsanalyse auf seinen Ursprung. Es war ein Gefühl ihrer Mutter gewesen, als diese zwar gewünscht aber überwältigend schnell mit ihr schwanger geworden war und nun „Angst vor der eigenen Courage“ bekommen hatte. Danach löste sich der Gedanke dauerhaft in Wohlgefühle auf. Während der Ablöse- und Geburtsvorbereitungsstunden erzählte sie mir von täglichen Diskussionen mit Ihrem Mann, der den seit langem feststehenden Name ihres Babys täglich umschmeisse.  Ich schlug ihr vor, noch einmal mit ihrem Mann zu kommen, dann könnten wir auch die Hypnobirthing-Techniken noch einmal üben und mögliche Fragen klären, die ihr Mann vielleicht habe. Es zeigte sich, dass ihr Mann mit der Namensumschmeisserei seine bisher unbewältigten Schuldgefühle bzgl. der aus seiner Fruchtbarkeitsstörung notwendig gewordenen Behandlung bewältigen wollte. Er wollte einfach für sein Baby und seine Frau „Der Beste Vater der Welt sein und für sein Kind den zu seinem Charakter passendsten Namen“ finden und es jedem Recht machen. Seiner Frau, seiner Schwester, jedem, der zu dem Namen seine Meinung äußerte. Nun bekam er für seine Gefühle Raum, man konnte sehen, wie sich die Herzen der beiden miteinander verbanden, wie bei zwei frisch verliebten Menschen. Ich gab noch Tipps für das Festhalten des passenden Namens. Eine Stunde später erhielt ich eine SMS:  „Wir sitzen im Restaurant. Der Name steht.“

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Hallo Doris, die kleine Maus ist am Freitag früh morgens geboren. Vom Blasensprung bis zur Geburt waren es zweieinhalb Stunden. So hatte ich es mir gewünscht. 🙂 Manche Welle tat schon weh, aber mit der WellenAtmung wurde der Schmerz sofort sehr viel weniger. Liebe Grüße

Referatsleiterin, 39 Jahre, drittes Kind

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Hallo Doris, ich habe seit heute morgen 4.00 Uhr Wellen. Ich bin so froh, dass Cytotec hoffentlich vom Tisch ist. Die Uni hat heute viel zu tun, so dass ich gehen konnte. Ich soll mich heute Mittag wieder vorstellen. Wir bringen jetzt Kind und Hund zu meiner Mutter. Und ich freue mich auf L.. Ist das nicht toll? Herzlichen Dank für alles und ganz liebe Grüße

Rechtsanwältin, 37 Jahre
Nach einer traumatischen Geburtserfahrung vor drei Jahren (Geburtseinleitung mit Cytotec, Herztonabfall des Babys, Kristellergriff, Saugglocke)  und Fehlgeburten, arbeiteten wir zusammen, diese Erfahrungen zu verarbeiten und die Gebärmutter für ein nächstes Baby vorzubereiten. Ihre Lebensumstände waren wenig ideal. Wir begannen mit der Bindungsanalyse. Zwei Monate später, erheblich schneller als bisher, war sie schwanger. Ihre Kanzlei und ihre belasteten Lebensumstände boten wenig freie Zeit für längere Auszeiten für sich und ihr Baby. So waren die wöchentlichen Babystunden Zeit für sie, sich Sorgen von der Seele zu reden und ihr Baby hiervon zu entlasten. Für die Geburt bereitete sie sich mit Hypnobirthing vor. Fünf Tage nach ET rief sich mich voller Angst an: „Wenn bis morgen nichts passiert, leiten sie ein …“ Am gleichen Abend verabredeten wir uns zu einem Telefontermin, in dem wir dem Baby von der Cytotec-Einleitung und den schlimmen Erfahrungen seines großen Geschwisters erzählten und es einluden, seine Geburt zu beginnen. In einer Hypnose erlebte die Mama den Beginn der Wehen und das Fortschreiten der Geburt. Mit diesen Bildern blieb sie liegen und schlief ein. Sie meisterte die längste Phase der Eröffnungsphase ohne jedes Schmerzmittel, wohingegen sie sich in der ersten Geburt durch die Einleitung und überwältigenden geburtsunwirksamen Wehen ausgeliefert und ohnmächtig erlebte. Gegen Abend spürte sie das Nachlassen ihrer Kräfte und dass sie noch für eine Stunde Kraft haben würde. Sie blieb selbstbestimmt und fragte die Hebamme, ob die sagen könne, dass sie es in einer Stunde geschafft hat. Sie blieb in ihrer Verantwortung und entschied sich für eine PDA, um kein Risiko einzugehen. Ohne weitere Interventionen brachte sie ihr Baby in einer guten Geburt zur Welt.  Mama und Baby sind sicher gebunden. 

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Selbstbestimmte interventionsfreie Beckenendlagegeburt – BEL

Danke Doris für deine Unterstützung und Begleitung. Ich denke wirklich, dass mir nach der BEL deine individuelle Unterstützung und das Hypnobirthing die Geburt gerettet haben in diesem Krankenhaus! Dort habe ich alles erlebt, was ich befürchtet hatte und keine Frau braucht. Aber davon später mehr.
Deine Vorbereitung hat mir geholfen, einfach alles zu ignorieren und mein KInd in aller Ruhe hinaus kommen zu lassen, es war großartig. Es hat insgesamt nur 2h 45 min gedauert, nach einer Stunde Blasensprung, dann noch 4 Wellen zu Hause, 3 im Auto und im KH gings dann richtig kräftig los. Nach 4 oder 5 Wellen und 25 min Aufenthalt inklusive Ultraschall war sie aus mir rausgeklettert. …

Also, liebe Grüße und danke noch mal. Es ist eine gute Entscheidung gewesen mit Dir die individuelle Geburtsvorbereitung in Kombination mit der Hypnobirthing basierten Geburtsvorbereitung zu machen!

Dipl. Oecotrophologin, zweites Kind 
Aus der geplanten Hausgeburt wurde eine Klinikgeburt, das machte der Mama große Angst.
Lies die ausführlichen Geburtserfahrung hier.

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Selbstbestimmte VBAC-Geburt – Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt

Liebe Doris,
seit dem 03.04. ist unser Sohn bei uns! Es war 14 Stunden Arbeit und ich hab bei Plazentarest mehr Blut verloren, aber ich bin überglücklich: er ist „normal“ auf die Welt gekommen!

Ärztin, 2. Kind
In die erste Geburt ging sie voller Vertrauen in die Geburtsschulmedizin mit einem herkömmlichen Geburtsvorbereitungskurs 5 x 2 Stunden (2 Abende mit Vater). Als ihr Baby in Beckenendlage bliebt erlebte sie ihr „erstes Versagen“ als Mutter und Medizinerin.
Die Geburt wurde eingeleitet, es gab einen Geburtsstillstand. Als Kollegin bekam sie mehr Zeit als Frauen sonst erhalten. Nach 24 Stunden musste der Kaiserschnitt sein. Das Baby war hierauf nicht vorbereitet gewesen, wie alle Babys. Trotz Cranio-Sacral-Behandlung schrie das Baby monatelang, musste ununterbrochen getragen werden und blieb bisher ein anstrengendes Kind mit unruhigem Schlaf. Meine Klientin belastete ihr „Versagen“ unter der Geburt und als Mutter eines Schreibabys, körperlich und nervlich war sie am Ende und wurde medikamentös wegen einer Postpartale Depression behandelt.

Das große Kind war nach wie vor anstrengend, die 2-stündige Eingewöhnungszeit in einer privaten GroßTagespflegestelle die einzige Möglichkeit, einmal Zeit für sich und wichtige Anträge zu haben. An Durchschlafen war nicht zu denken, das Kind zwirbelte nachts an Mama’s und Papa’s Ohren und Nasen. Für mich ein gut verstehbares Verhalten, wenn es im Kontext von Schwangerschaft und Geburt gesehen wird. Im Sinne der Psychoedukation – Hilfe zur Selbsthilfe – besprach ich mit der Mutter, woran sie bei ihrem Kind Stress-/Traumareaktivierungen durch die Verletzung frühkindlicher Bindungsbedürfnisse erkennen könne. Erzieherinnen gestanden mit im persönlichen Gespräch ein, dass U3-Kinder diese jeden Tag in KITAS aufgrund des unzureichenden Betreuungsschlüssels erfahren. Um Bindungsverletzungen zu verhindern müsste es einen Personalschlüssel geben: 1 Betreuerin 2 Kinder. Die Frage war, ob eine Kinderfrau, die nach Hause kommt, für Mutter und Kind nicht wesentlich komfortabler, für das Kind bindungssicherer sei, wobei die Kinderfrau genau so viel kostet wie die KITA. Tatsächlich zeigte das Kind alle beschriebenen Anzeichen, sobald Mutter und Kind die KITA betreten hatten. „Ich bringe ihn nicht mehr hin. Aber nun bin ich abends wieder vollkommen fertig, weil er so anstrengend ist.“

In einem Hausbesuch durfte ich die Mama-Kind-Dynamik beobachten. Mit simplen Tipps konnte die Mutter sofort entlastet werden. Mit dem Kind sprach die Klientin nach meinen Anleitungen über alle Gefühle und Erfahrungen während Schwangerschaft und Geburt und holten das liebevolle ungestörte Ankommen auf Mamas Bauch und das Geschütztsein in Mamas Armen mit dem Bindungsbad/Babyheilbad nach Brigitte Meissner nach.  Noch vor der Geburt des zweiten Kindes suchte die Familie eine Kinderfrau.

Leider haben wir uns erst in der zweiten Schwangerschaft kennengelernt. In der Geburts- und Bindungsbiographie, die mit den Anamnesefragen der Bindungsanalyse erfasst wird, zeigte sich ein schwer wiegendes eigenes Geburtstrauma durch Einleitung weit vor dem ET, das unverarbeitet gewesen ist. Die Gebärmutter ist ein Erinnerungsorgan, in dem das heute wachsende Kind alle Erfahrungen wahrnimmt, die in der Gebärmutter der Mutter, der Großmutter und der Urgroßmutter einmal von Babys gemacht worden sind. Eine traumatische eigene Geburt bleibt im Körpergedächtnis gespeichert und kann sich in unbewussten Geburtshindernissen (BEL, Terminüberschreitungen mehr als 5 Tage, Geburtsstillstand) reaktivieren.

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Selbstbestimmt bleiben können bei unvorhergesehenem Geburtsverlauf

Obwohl B. mit einer Wehe auf einmal und mit beiden Schultern gleichzeitig kam, hatte ich keine Geburtsverletzung. Lediglich ein kleiner innerer Riss der nicht genäht werden musste. Die Hebamme ließ uns unglaublich viel Zeit fürs Bonding und unser Baby war stets bei uns auf der Brust oder in unseren Armen. Ich bin sehr begeistert von der Uniklinik. Direkt nach der Geburt sagte ich, dass ich wieder eine Geburt mitmachen würde. Mir ging es bis auf bisschen Kreislauf Probleme wirklich gut und ich sah wohl ganz fit nach der Geburt aus. Einfach schön unsere Geburt.

Mein Mann war der beste Geburtsbegleiter der Welt. Der hat mir nichts gesagt und das war gut so. Wenn ich nach fünf Stunden gehört hätte, dass mein Muttermund erst drei Zentimeter ist, hätte ich aufgegeben. Aber das Beste war, wie er die Hebamme beim Schichtwechsel rausgeschickt hat: ‚Haben Sie unsere Akte nicht gelesen? Das wollen wir nicht. Gehen sie nochmal raus und kommen sie wieder, wenn sie informiert sind‘.  Erst als das Fruchtwasser nicht ganz in Ordnung war hat er mich einbezogen. Noch bevor die Ärztin kam, hatten wir uns für den Kaiserschnitt entschieden. Aber sie hat uns grünes Licht gegeben und dann war B. auch gleich da.

Erzieherin in Ausbildung, 20 Jahre, erstes Kind
– den ausführlichen Geburtsbericht findet Du
 hier
ET und die schriftliche Prüfung des werdenden Vaters (22 Jahre) fielen auf den gleichen Tag. Von Ihrem Ehemann meinte 

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Mit den ersten Sonnenstrahlen erblickte unser Sohn am 5. September  um 5.58 Uhr das Licht der Welt! Die Geburt verlief bis auf die letzte Stunde sehr leicht, das Ende war dann aber doch herausfordernd und kraftvoll.

Was wohl daran lag, dass unser Sohn mit den Schultern quer, 37 cm Kopfumfang und mit „salutierender Hand“ auf dieser Welt ankommen wollte. Trotz alledem haben wir die Geburt ohne jegliche Schmerzmittel und Medikamente erleben können! Die Hebamme war beeindruckt, wie eigenständig und entspannt wir während der Geburt waren. Mit Hilfe der Atemtechniken konnte ich mich zwischen jeder Wehe wunderbar entspannen und Oskar mit ausreichend Sauerstoff versorgen, so dass wir trotz 9 stündiger Geburt noch am gleichen Tag leicht und topfit das Krankenhaus verlassen konnten! Wir sind überglücklich!
Viele Grüße,

Agraringenieurin, erstes Kind
Für das Baby war sein Weg durch den Geburtsweg mit seinem querliegenden Ärmchen eine besondere Anstrengung, die sich in den Herztönen des CTG zeigt. Er rutschte immer wieder zurück. Die anwesende Ärztin wurde hiervon nervös und besprach mit dem Vater, dass sie die Geburt mit Saugglocke beenden wolle. Der Vater hinterfragte ihre Entscheidung und bat – wie im Kurs gelernt – um einen Beweis für den vermuteten „Sauerstoffmangel“. Zwei Minuten später sagte sie, dass sie eine so hohe Sauerstoffsättigung bei Babys selten sehe und gab ihr OK für ein schönes natürliches Geburtsende.

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„Nach einer 17 Stunden langen Geburt bei meinem Sohn vor vier Jahren war meine Angst vor der zweiten Geburt groß. Du hast mir geholfen, die seelischen Hintergründe der Komplikationen der ersten Geburt zu fühlen und zu verarbeiten. Dadurch habe ich alle Angst vor der Geburt verloren. Als die ersten Wellen kamen, konnte ich gut mit ihnen sein. Mein Mann hat mich mit den Hypnobirthing-Anleitungen super unterstützt, mich tiefer zu entspannen. Von einem Moment zum anderen wurde ich ganz ruhig. Die Wellen konnte ich gut veratmen und dachte schon: „Jetzt klappt ja gar nichts mehr – ich habe ja kaum mehr Schmerzen und die Pausen zwischen den Wellen sind auch länger geworden“.  Hinterher sagte mir die Hebamme: „Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die so entspannt die Wehen veratmet hat. Du hast innerhalb von einer Stunde den Muttermund von 5 auf 10 cm geöffnet und warst ganz bei Dir und Deinem Kind.“ Ich bin sehr stolz, dass ich diese Geburt ohne PDA und Komplikationen geschafft habe. Liebe Doris, vielen Dank für alles!“

Coach, 38 Jahre, zweites Kind

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„Liebe Doris, E. ist am 10.06. um 23:46 h geboren und alles ist gut. Wir genießen unser Familienleben zu dritt und haben eine wunderbare Zeit. Die Geburt war gut und ich bin dank Dir in die Uniklinik gegangen. Die Hebammen waren alle super. Die Ärztin auch. E. war in knapp fünf Stunden da. Ich hatte nur ganz wenig Verletzungen, bin nicht gerissen. 🙂 ,  Ganz liebe Grüße“

Juristin im öffentlichen Dienst, erstes Kind
Sie hatte Schwierigkeiten sich für eine Klinik zu entscheiden. Als sie mir erzählte, für welches Krankenhaus sie sich nach einer Empfehlung einer Bekannten entschieden hatte und ich ihr Hintergründe zur Arbeitsweise in dieser Klinik gab, traf sie eine neue Entscheidung.

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Liebe Doris, die kleine ist daaaaa!!! Heute Morgen nach nur wenigen Stunden Wehen ist sie zu uns gekommen! Es war eine Traumgeburt, uns dreien geht es gut!

Dies ist ein kleines Dankeschön, dass Du uns so großartig begleitet und vorbereitet hast! H. ist ein absoluter Sonnenschein und  das hat bestimmt auch etwas damit zu tun, dass wir Eltern sie so entspannt und angstfrei in dieser Welt willkommen heißen konnten! Wir danken Dir von ganzem Herzen. 

M., 33 Jahre, 1. Kind nach Insemination

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Liebe Doris,
wir freuen uns sehr über die Geburt unserer Tochter A. am 18.07.14 um 2.32 Uhr. Wir möchten Dir noch mal von Herzen für die schöne Zeit der Vorbereitung und besonders Deinen spätnächtlichen Beistand danken.

Vater, Schlosser, 34. J. 1. Kind

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